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Werkstück bestellt Werkzeug!

Die Kunststoff-/ Metalltechnik GmbH produziert inGroß Siegharts und Pfaffstätten hochkomplexe Teileaus metallischen Werkstoffen. Um auch auf Einzelauf-träge flexibel und rasch reagieren zu können, setzte dasUnternehmen auf Digitalisierungsmaßnahmen.

KMU DIGITAL Serie
Bei KMT weiß die Maschine genau, welches Werkzeug für die Produktion gebraucht wird. Das spart Zeit und bringt Flexibilität.
© KMT Bei KMT weiß die Maschine genau, welches Werkzeug für die Produktion gebraucht wird. Das spart Zeit und bringt Flexibilität.

Zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen müssen unterschiedlichste Werkzeuge (Fräser, Bohrer, Wendeschneidplatten etc.) eingesetzt werden.

Die speziellen Eigenschaften sind von dem zu bearbeitenden Material, den Bearbeitungszyklen, der Gestaltung des Werkstückes, des Fertigungsprozesses sowie der Abtragmenge abhängig. „Es ist unwirtschaftlich, eine Vielzahl von Spezialwerkzeugen ,auf Verdacht’ zu horten – diese sollten erst bei konkretem Bedarf angeschafft werden”, erklärt KMT Eigentümer Johannes Kössner. Nach intensiven Überlegungen wurde bei KMT ein Weg gefunden, diesen Prozess digital abzubilden, um auch nach Möglichkeit menschliche Fehler auszuschalten.

Bereits in der Angebotsphase werden die Bearbeitungsschritte mit Software festgehalten und dokumentiert. Kommt die Bestellung ins Haus, greift die Software sofort auf die hinterlegten Bearbeitungsschritte zu und teilt diese dem Werkzeuglieferanten mit, der so das optimale Werkzeug auswählt. Mit vernetzten Systemen greift er auf den Lagerbestand der KMT zu und stellt fest, ob ein bestehendes Tool verwendet werden könnte, das in diesem Fall  zugeordnet wird. Gibt es kein passendes Werkzeug im Betrieb,  wird automatisch das notwendige codiert und an KMT versandt. 

Das gelieferte Werkzeug wird erkannt und dem richtigen Auftrag zugeordnet. Startet die Produktion an der Maschine, fordert diese die nötigen Werkzeuge an.

Kössner: „Wir ersparen uns mit dieser Digitalisierungsmaßnahme administrativen Aufwand, werden schneller und effizienter – ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber Billiglohnländern.”

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