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Keine Ölheizung im Neubau ab 2019

Das Aus für Heizöl, Kohle und Koks: Das bringt eine Novelle der NÖ Bauordnung. Allerdings gilt dies nur für Neubauten, für Um- und Zubauten gibt es Ausnahmen. Lesen Sie hier, ob Ihre Anlage betroffen ist.

© Fotolia Damit ist bald Schluss – allerdings nur für Neubauten.

Der Landtag von Niederösterreich hat eine Novelle der NÖ Bauordnung (NÖ BauO) 2014 beschlossen. 

Mit dieser Novelle wird in § 58 Abs 1a NÖ BauO ein Verbot von flüssigen und festen fossilen Brennstoffen für Neubauten eingeführt. Das Verbot gilt für alle Gebäude, die nach dem 31.12.2018 neu bewilligt werden.

Heizöl, Kohle & Koks

Die betroffenen Brennstoffe sind nach der gesetzlichen Definition des § 15 NÖ Bautechnikverordnung (NÖ BTV) 2014 vor allem Heizöl sowie Kohle und Koks.

Gilt nicht für Um- und Zubauten

Mit den Erläuterungen wurde klargestellt, dass dieses Verbot für Abänderungen von Bauwerken (Umbauten) und für Zubauten zu bestehenden Gebäuden nicht gilt. 

Kesseltausch erlaubt

Keine Betroffenheit besteht daher auch für einen Kesseltausch sowie eine Erweiterung eines bestehenden, genehmigten Heizkessels in bestehenden, umgebauten oder vergrößerten Gebäuden.

Anschluss an bestehende Anlagen möglich

Ebenso ist der Anschluss neuer Gebäude an eine in einem bestehenden Gebäude bereits vorhandene Heizungsanlage mit Heizkessel – auch bei gleichzeitiger Erweiterung dieser bestehenden Heizungsanlage – weiterhin möglich.

Abwärmenutzung und Einzelöfen weiterhin gestattet

Vom Verbot ebenfalls nicht betroffen sind Abwärmenutzungen aus bestehenden Anlagen, wie z.B. Altölverbrennungsanlagen oder auch die Aufstellung von Einzelöfen.

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