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Mein WKO

Eine Kehrtwende für das deutsche Gewerberecht

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Porträtbild von Sonja Zwazl
© Gabriele Moser

Das meisterhafte Renaissance-Schloss der Schallaburg und eine in Kooperation mit unserer Sparte „Gewerbe und Handwerk“ entstandene Ausstellung zum Thema „Der Hände Werk“ – das passt gut zusammen.

Das handwerkliche Können aus der Vergangenheit führt direkt in das Wissen und die Innovationskraft von Gegenwart und Zukunft. Design und Nutzen, Qualität und Können, bewährte Techniken und Innovationen heißen die stets aktuellen Erfolgskriterien – mit Hand und Verstand. Die Voraussetzung, alle diese Erfolgskriterien leben zu können, heißt beste Qualifikation. Das beginnt in der Lehrausbildung und gipfelt im entsprechend qualifizierten Gewerbezugang. Die Qualifikation im Gewerbezugang in unserem Handwerk ist der Garant für Qualität – und für eine bestens qualifizierte Ausbildung und damit hervorragende Zukunftschancen unserer Jugend. Qualität und Qualifikation gehören untrennbar zusammen. 

Bei der Eröffnung der international höchst renommierten Handwerksmesse München vor wenigen Tagen hat der deutsche Wirtschaftsminister Altmaier angekündigt, dass er Aufhebungen von Zulassungsbedingungen beim Gewerbezugang, die 2004 in Deutschland vorgenommen wurden, zumindest teilweise noch heuer wieder zurücknehmen will. Der Grund: Die Zahl der Fachbetriebe ist ebenso gesunken wie die Zahl der sogenannten Azubis, also die Zahl der Lehrlinge. Die nicht positiven Erfahrungen sprechen für sich. Wir in Niederösterreich können uns hingegen über steigende Zahlen bei Lehranfängern und Ausbildungsbetrieben freuen. 

Der Meister ist eben nicht einfach nur ein Titel. Er ist Synonym für höchste Handwerkskunst und Qualität.

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