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Jeder Dritte wünscht sich Handy statt Wohnungsschlüssel

KONE, der österreichische Spezialist für Aufzüge, Rolltreppen und automatische Türen mit blau-gelben Standorten in St. Pölten und Scheibbs, hat in einer Umfrage nachgefragt, wie sich Herr und Frau Österreicher ihr optimales Wohnumfeld wünschen.

Per Smartphone und Touch-Funktion die Haustüre öffnen: Das wünschen sich über ein Drittel der Umfrageteilnehmer.
© KONE Corporation Per Smartphone und Touch-Funktion die Haustüre öffnen: Das wünschen sich über ein Drittel der Umfrageteilnehmer.

Über ein Drittel (35 Prozent) der mehr als tausend Befragten geben an, dass ihr tägliches Leben einfacher wäre, wenn sie ihre Smartphones anstelle ihrer Hausschlüssel benutzen könnten, um in ihr Zuhause zu gelangen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen allerdings auch, dass jüngere Menschen im Vergleich zu älteren Generationen andere Ansprüche an ihren Wohnort haben. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Befragten im Alter von 18 bis 22 Jahren sagen, dass es für sie von Vorteil wäre, wenn sie ihre Wohngebäude mit ihren Smartphones und nicht mit ihren Schlüsseln betreten könnten, während nur 27 Prozent der 56- bis 65-Jährigen genauso denken. Der Prozentsatz derjenigen, die dieses Merkmal als Vorteil sehen, ist ebenfalls etwas höher (40 Prozent) bei denen mit einem Einkommen von mehr als 65.000 Euro pro Jahr.

Darüber hinaus ergab die Studie, dass etwa jeder vierte Befragte gerne mehr relevante und zeitnahe Informationen über sein Gebäude hätte, wie etwa Renovierungen oder Strom- und Wasserausfälle.

„Die Nachfrage nach intelligenten digitalen Lösungen steigt in den meisten Branchen stetig an, auch im Wohnbau“, sagt Gernot Schöbitz, Geschäftsführer von KONE Österreich. Deshalb hat KONE im Vorjahr KONE Residential Flow präsentiert: Eine auf Mobil- und Cloud-Technologie basierende Lösung, die es ermöglicht, Türen, Aufzüge und Gegensprechanlagen per Smartphone zu steuern, und über die KONE  App auf Informationen über das Wohngebäude zuzugreifen. Diese Lösung erleichtert auch Hausverwaltungen den Kontakt zu den Bewohnern.

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