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Jausnwrap: Bienenwachs statt Mikroplastik

Mit ihren Bienenwachstüchern bieten Benedikt Wurth und Rosa Binder aus Pfaffenschlag im Waldviertel eine ressourcenschonende Alternative zu Alu- und Plastikfolien an.

Jausnwrap
© Jausnwrap Der Jausnwrap ist ein Bienenwachstuch, das Lebensmittel frisch hält.

Was vor langer Zeit selbstverständlich war, nimmt wieder Fahrt auf: Die Frischhaltung von Lebensmitteln in Wachstüchern. Sie halten offene oder angeschnittene Lebensmittel frisch, sie können als Abdeckung dienen, und sie sind ideal, um darin das Pausenbrot mitzunehmen – und sie schonen die Umwelt!
Bienenwachstücher bieten gegenüber Plastikfolien viele Vorteile: Sie sind atmungsaktiv und vermeiden dadurch Kondenswasser an den Lebensmitteln. Zudem halten sie durch die Eigenschaft des Bienenwachses Pilzsporen fern und Schimmelbildung wird vermieden.

Nach seinem Studium mit Schwerpunkt „Bioressourcenmanagement“ in Wien siedelte sich Benedikt Wurth wieder im Waldviertel an. „Die handwerkliche Beschäftigung mit der Natur und ihren Produkten wurden Benedikt und mir schon in der Kindheit mitgegeben“, berichtet die Sonder- und Heilpädagogin Rosa Binder.

Bereits der Vater von Benedikt Wurth war Imker und die Familie stellt seit geraumer Zeit Bio-Ohrenkerzen her. Da diese ebenfalls aus Stoff und Wachs hergestellt werden, lag es nahe, mit diesem Know-How auch die Tradition des Bienenwachstuches unternehmerisch aufleben zu lassen.

Hilfreiche Unterstützung

„Bereits vor zwei Jahren hatten wir unseren ersten Kontakt mit den Technologie- und Innovationspartnern (TIP)! Die Unterstützung war sehr hilfreich, um die Idee auch wirtschaftlich tragfähig umzusetzen“, berichtet Wurth. Mittlerweile ist der Jausnwrap auch bei Bipa, Spar, Merkur und Libro erhältlich. 

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