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Holzspäne heizen energieeffizient

Durch eine Erfindung von Christian und Dominik Brandl könnten spezielle Holzspäne bald herkömmliche Heizmittel wie Pellets oder Hackschnitzel ablösen.

© Brandl Der Schnittvorgang mit zwei Messern.

Hackschnitzel und Holzpellets sind ökologisch sinnvolle Alternativen zu fossilen Brennstoffen, haben aber sowohl Vor-, als auch Nachteile: Hackschnitzel sind einfach herzustellen, sie benötigen für eine abgasarme Verbrennung jedoch eine aufwändige Brennertechnologie und sind daher eher für größere Anlagen geeignet. Holzpellets sind hinsichtlich der Aufbereitung des Rohmaterials durch Vermahlen von Holzresten und dem Verpressen mit Presshilfsmitteln aufwändiger, die für eine abgasarme Verbrennung notwendige Brennertechnologie ist jedoch einfacher und kostengünstiger.

Mit dem neuen, patentierten Zerspanungsprozess werden die Holzspäne ähnlich wie Hackschnitzel direkt aus dem Rundholz „gehobelt“ – siehe Bild. Dies verkürzt den Herstellungsprozess im Vergleich zu herkömmlichen Pellets wesentlich. Die Verbrennung erfolgt mit einem Pelletsofen. 

Gut beraten durch die TIP

Nach über einem Jahr Entwicklungszeit und der erfolgreichen Patentierung der Innovation des Vater-Sohn-Teams ist das Erfinderduo nun auf der Suche nach einem kompetenten Partner für die Fertigung eines Prototyps ihrer Zerspanungsanlage.

Mit Hilfe einer durch die Technologie- und Innovationspartner (TIP) geförderten Beratung durch eine F&E-Einrichtung soll das Abbrand- und Trocknungsverhalten der Holzspäne analysiert werden.

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