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Sie verwenden Heizöl leicht?

Dann könnte ein Verbot auf Sie zukommen!

Mit 1.1.2018 wird der Einsatz von Heizöl leicht in Feuerstätten im Wesentlichen verboten. Lesen Sie hier die Details.
© Fotolia

In der NÖ Bautechnikverordnung (BTV) erfolgt ein Verbot für Heizöl leicht für Anlagen bis 400 kW.

Für größere Anlagen, nämlich solche über 400 kW, verweist die NÖ Bautechnikverordnung auf die Feuerungsanlagenverordnung (FAV): In dieser gibt es ebenso ein Verbot von Heizöl leicht bis 400 kW und auch ein Verbot für Anlagen größer 400 kW – allerdings mit der Ausnahme, dass biogene Heizöle leicht erlaubt sind.

Für sehr große Anlagen über 30 MW besteht kein explizites Verbot, aber eine Begrenzung der Schwefel-Emissionen.

Für all diese Regelungen gilt, dass aufgrund der Übergangsfrist der Einsatz von Heizöl leicht erst mit 1.1.2018 verboten ist. Für Anlagen, die nach der FAV genehmigt sind, können aber dennoch auch schwefelreichere Heizöle zum Einsatz kommen. Es muss aber eine Reduktion der Schadstoffemissionen (z.B. durch Filter) vorgenommen werden.

Investitionsförderungen

Je nach Projekt können Sie eine Investitionsförderung bei der KPC in der Förderschiene für Luftreinhaltungsmaßnahmen beantragen.

Die Förderung beträgt in Abhängigkeit von der Art der Anlage bis zu 25 % der förderungsfähigen Kosten. Eine Förderung ist aber nur bis zum 31.12.2017 möglich, da die Maßnahme danach gesetzlich verpflichtend ist.

Beratungsförderungen

Ob eine neue Anlage oder eine Umrüstung sinnvoll ist, können die Experten der Wirtschaftskammer NÖ über eine geförderte Beratung im Einzelfall erheben lassen.

Alle Informationen …

… dazu erhalten Sie bei den Experten der Ökologischen Betriebsberatung der Wirtschaftskammer NÖ. Gerne helfen Ihnen Jürgen Schlögl unter T 02742/851-16910 und Petra Lasselsberger unter T 02742/851-16920 weiter. Sie können auch eine E-Mail an uns.oeko@wknoe.at schicken.

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