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Haus der Digitalisierung vorgestellt

Mit dem „Haus der Digitalisierung“ wird in Niederösterreich ein regionales Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft & Verwaltung umgesetzt.

© Martin Hörmandinger

ecoplus-Sprecher Helmut Miernicki, GF der FH St. Pölten Gernot Kohl, Knotenmanager (KM) Krems Michael Reiner, Leiterin der Geschäftsstelle Digitalisierung Kerstin Koren, KM Klosterneuburg Alexander Fischl, KM Wieselburg Reinhard Streimelweger, ecoplus-Digitalisierungsmanager Johannes Eßmeister, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Abteilungsleiter Amt der NÖ Landesregierung Georg Bartmann, Landesrätin Petra Bohuslav, KM St. Pölten Melanie Ruff, kaufmännischer GF ecoplus Jochen Danninger, KM Wr. Neustadt Michael Kollegger und KM St. Pölten Johannes Moser.


Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich präsentiert, um unser Bundesland fit für das digitale Zeitalter zu machen. "Im Haus der Digitalisierung fungieren Zentren und Initiativen als digitale Knotenpunkte, die mit einem intelligenten digitalen Netzwerk sowohl untereinander als auch mit anderen in- und ausländischen Netzwerken eng verknüpft sind. Damit entsteht ein niederösterreichweites Kompetenz-Netzwerk, das das Digitalisierungs-Know-how in unserem Land allen niederösterreichischen Unternehmen und Start-ups zugänglich macht. Damit wollen wir sie beim digitalen Wandel unterstützen“, informierte Landesrätin Petra Bohuslav.

„Viele niederösterreichische Betriebe haben die Chancen der Digitalisierung bereits für sich entdeckt, aber im Alltagsgeschäft ist oft wenig Zeit, immer am aktuellsten Stand zu sein. Diese Vernetzung ist daher eine ganz wesentliche Erleichterung. Daher bringen wir uns auch aktiv ein und sind mit unseren Organisationen Bestandteil des digitalen Knotenpunktes St. Pölten“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

Das „Haus der Digitalisierung“ wird sich in den kommenden Jahren von einem internationalen Kompetenz-Zentrum über ein virtuelles Haus hin zu einem physischen „Haus der Digitalisierung“ entwickeln, das in Tulln entstehen wird. Für den nächsten Schritt – das virtuelle Haus der Digitalisierung – wurde ein Open Innovation Crowdsourcing-Prozess gestartet, um die zukünftigen Nutzer möglichst eng in die Entwicklung einzubinden.

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