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Applaus, Applaus – 120 Jahre HARTL HAUS!

Zum 120-jährigen Firmenjubiläum konnte die Hartl Haus GmbH aus Echsenbach (Bezirk Zwettl) nicht nur eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte, sondern auch die Geschichte zweier Familien präsentieren.

V.l.: WK-Bezirksstellenobmann Dieter Holzer, Angelika und GF Roland Suter, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, Yves Pascal, Elisabeth und GF Roland Suter.
© HARTL HAUS GmbH V.l.: WK-Bezirksstellenobmann Dieter Holzer, Angelika und GF Roland Suter, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, Yves Pascal, Elisabeth und GF Roland Suter.
1897 aus einem kleinen Zimmerreibetrieb in Wien entstanden, erfuhr der Hausbau 1910 in der k.u.k. Monarchie eine kleine Revolution durch Wenzel Hartl – mit dem ersten Hartl Haus in vorgefertigter Bauweise. 1924 entstand der Firmensitz in Echsenbach, den Walther Hartl 1969 nach dem Tod seines Vaters übernahm. Das Geschäft florierte – dennoch drohte 1985 Walther Hartl die Insolvenz. Durch die Schweizer Gebrüder Roland und Peter Suter wandte sich alles zum Guten, als diese in das Geschäft miteinstiegen. Von 160 Mitarbeitern zu Beginn der Führung der Gebrüder Suter stieg die Zahl bis heute auf 287 und von 1985 bis 2016 wurden insgesamt 40 Millionen Euro in das Werk investiert. Laut Verkaufsleiter Peter Litschauer könnte das Jahr 2017, wenn es so weitergehe, auch das bislang erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte werden.
„Wir stellen unsere Produkte alle selbst her. 52 Prozent des benötigten Materials wird im Waldviertel eingekauft. 90 Prozent der Hartl Häuser werden in Österreich verkauft, 10 Prozent werden in die Schweiz, nach Italien und Deutschland exportiert“, streicht Roland Suter hervor. Auch die Zukunft scheint bereits gesichert: Als potenzieller Nachfolger wird Yves Suter in die Geschäfte eingeführt.

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