th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Der Handwerkerbonus bringt's

Die Bundesregierung stellt für den „Handwerkerbonus“ in 2016 und 2017 bis zu 40 Millionen Euro bereit. Noch ist ein Drittel verfügbar!

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl rät: „Bringen Sie Ihre Kunden dazu, zuzugreifen!“
Handwerker repariert Heizkörper
© WKÖ

Niederösterreich liegt im Bundesvergleich schon jetzt bei den Anträgen zum Handwerkerbonus im vorderen Feld. Da aber von den aufgelegten 40 Millionen Euro derzeit noch 14,3  verfügbar sind, ist es für Firmenkunden ratsam, diesen Fördertopf noch entsprechend auszuschöpfen – allein schon um  zusätzlich Steuern und Abgaben zu lukrieren.

Schließlich zeigt eine Studie: Jeder Euro, der für den Handwerkerbonus investiert wird, bringt zwei Euro an zusätzlichen Steuern und Abgaben. Auch der auf die Berechnung von Schwarzarbeit spezialisierte Linzer Universitätsprofessor Friedrich Schneider bricht eine Lanze für den Handwerkerbonus. Jeder Euro, der dafür ausgegeben werde, bringe ein Vielfaches an Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen.

Ein investierter Euro bringt zwei Euro zurück

Bei 50 Prozent Mitnahmeeffekt bringt jeder Euro, der für den Handwerkerbonus investiert wird, zwei Euro an zusätzlichen Steuern und Abgaben in die Staatskasse, so die Rechnung Schneiders.
Mit dem Handwerkerbonus werden Arbeitsleistungen von Handwerkern und befugten Unternehmen für Renovierungs-, Erhaltungs- und/oder Modernisierungsmaßnahmen in privaten Haushalten gefördert. Die Vergabe der Förderungen erfolgt in der Reihenfolge der eingelangten Förderansuchen, bis die Mittel ausgeschöpft sind. Gefördert werden bis zu 20 Prozent der Kosten für Arbeitsleistungen in Höhe von maximal 3.000 Euro.

Um in den Genuss des Handwerkerbonus zu kommen, dürfen keine sonstigen Förderungen (z.B. geförderte Darlehen, steuerfreie Zuschüsse, Steuerbegünstigungen etc.) in Anspruch genommen werden. Für 2016 und 2017 standen eben 40 Millionen Euro zur Verfügung, davon sind die 14,3 Millionen noch verfügbar – Fazit: Kunden, greift zu!

Das könnte Sie auch interessieren

  • Niederösterreich
Newsportal Ohne Arbeitgeber keine Arbeit

Ohne Arbeitgeber keine Arbeit

Die Wirtschaftskammer zeigt am „Tag der Arbeitgeber“ im Vorfeld des 1. Mai auf, dass den Leistungen der Beschäftigten mindestens ebenso wichtige Leistungen der Unternehmerinnen und Unternehmer gegenüberstehen. mehr

  • Niederösterreich
Newsportal Jobchance 2017 hilft Langzeitarbeitslosen

Jobchance 2017 hilft Langzeitarbeitslosen

3,25 Millionen Euro stehen für 300 Projekt-Plätze in diesem Jahr noch für die Unternehmen bereit. mehr

  • Niederösterreich
Newsportal Neue Jobbörse für Flüchtlinge

Neue Jobbörse für Flüchtlinge

Um Flüchtlingen bei der Integration in den österreichischen Arbeitsmarkt zu helfen, hat der Samariterbund eine Jobplattform entwickelt. mehr