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„Girls‘ Day“: Talente nutzen, Lehre nutzen

Mädchen stärker auf die Möglichkeiten der Lehre und von technischen Ausbildungen aufmerksam zu machen, ist das Ziel des „Girls‘ Day“.

In Niederösterreich öffneten am 27. April Unternehmen zum 16. Mal ihre Tore.
V.l.: AMS NÖ-Landesgeschäftsführerein Marion Carmann, LR Barbara Schwarz, Katharina List-Nagl, WKNÖ-Spartenobmann-Stv. Gewerbe & Handwerk sowie Obfrau der Bundessparte Renate Scheichelbauer-Schuster und Gerti Süss (IV NÖ).
© NLK/Burchhart V.l.: AMS NÖ-Landesgeschäftsführerein Marion Carmann, LR Barbara Schwarz, Katharina List-Nagl, WKNÖ-Spartenobmann-Stv. Gewerbe & Handwerk sowie Obfrau der Bundessparte Renate Scheichelbauer-Schuster und Gerti Süss (IV NÖ).

Der Girls Day findet immer größeren Anklang: Rund 1.800 Mädchen aus 93 niederösterreichischen Schulen haben heuer beim „Girls‘ Day“ die Chance genutzt, in Betriebe und Berufe zu schnuppern.

Betriebe zeigten die möglichen Berufe

88 blau-gelbe Unternehmen haben dafür ihre Türen geöffnet und den jungen Damen und ihren Lehrkräften die beruflichen Möglichkeiten in ihrem Betrieb präsentiert. 
Es gehe darum, alle Talente zu nützen, waren sich Bildungslandesrätin Barbara Schwarz, die Obfrau der Bundesparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster, AMS NÖ–Vizechefin Marion Carmann und Gerti Suess, die Geschäftsführerin der Jungen Industrie, bei der traditionellen Pressekonferenz im Vorfeld des „Girls‘ Days“, heuer in der Firma List in Thomasberg, einig.
„Ich möchte alle Schülerinnen ermutigen, ihren Fähigkeiten entsprechende Berufe zu wählen. Und die können durchaus im technisch-handwerklichen Bereich liegen“, stellte Schwarz dabei fest, „denn meist sind es nicht Fähigkeiten, die für die Berufswahl ausschlaggebend sind, sondern Rollenbilder in unserer Gesellschaft. Burschen tendieren eher zu Technik und Produktion, Mädchen bevorzugen soziale und kaufmännische Berufe. Hier gilt es ein Umdenken einzulenken.“

Scheichelbauer-Schuster appellierte an die Mädchen, sich erstens „etwas zuzutrauen“ und zweitens die Chancen der Lehre besser zu nutzen. Denn nur rund 30 Prozent der Lehrlinge in NÖ sind weiblich. „Die Mädchen lassen damit Chancen für eine besonders zukunftsträchtige Ausbildung, eben die Lehre, liegen – und das ist ein großer Fehler.“ Die positive Nachricht zum Schluss: Die Zahl der Lehranfänger in Niederösterreichs Unternehmen ist im Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen. Bei den Mädchen betrug das Plus sogar vier Prozent. 

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