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Gasthaus Berger eröffnete Gaststube

„Seit über 200 Jahren gibt es das Gasthaus Berger im Zemling. Das Schankrecht besitzen wir seit 1824“, so Gastwirt Franz Berger in seinen Eröffnungsworten.

V.l.: Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer, Pfarrer Friedrich Zimmerl, Lena, Franz, Karin und Daniel Berger, Franz und Hedwig Berger, WK-Bezirksstellenobmann Alfred Babinsky, Abg.z.NÖLtg.  Richard Hogl und Bürgermeister Martin Gudenus.
© Johann Gschwindl V.l.: Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer, Pfarrer Friedrich Zimmerl, Lena, Franz, Karin und Daniel Berger, Franz und Hedwig Berger, WK-Bezirksstellenobmann Alfred Babinsky, Abg.z.NÖLtg. Richard Hogl und Bürgermeister Martin Gudenus.

Der gelernte Koch und Kellner, der auch das Weinkolleg absolviert hat, dankte seinen Eltern, dass sie ihm einen „ausgezeichneten Betrieb“ übergeben haben. Schon in seiner Kindheit hat Franz Berger von seinen Eltern mitbekommen, was es heißt, den Betrieb ständig weiterzuentwickeln.

Dieses stetige Weiterentwickeln ist auch ein Grundsatz von Karin und Franz Berger, der 2001 den Betrieb übernommen hat. „Seit 2005 haben wir immer wieder Maßnahmen gesetzt – von einer neuen Heizung, über Parkplätze bis zur Renovierung des Extrazimmers. Unser neuestes Projekt, das wir heute eröffnen, ist die neue Gaststube“, so der Unternehmer.  

Es wurden ausschließlich heimische Firmen für den Umbau beschäftigt, denn auch das war Franz Berger besonders wichtig. Die Gäste, unter ihnen Abg.z.NR  Eva-Maria Himmelbauer, Abg.z.NÖLtg. Richard Hogl, Bürgermeister Martin Gudenus und WK-Bezirksstellenobmann Alfred Babinsky, bedankten sich bei der Familie Berger für ihr Engagement, die zahlreichen Investitionen und für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. 

„Euren ausgezeichneten Ruf als bestens geführter Landgasthof habt ihr euch erarbeitet. Ihr seid ein Familienbetrieb wie er im Buche steht und könnt stolz auf eure Leistungen sein“, so die Gratulanten unisono.

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