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FOTEC: Hot-Spot für Weltraumantriebe

Die FH Wiener Neustadt mit der Forschungsgesellschaft FOTEC ist für die Entwicklung von Raumfahrt-Antriebstechniken international anerkannt. In Wiener Neustadt informierten sich nun 250 internationale Raumfahrt-Expertinnen und Experten.  

FOTEC-Mitarbeiter Bernhard Seifert führt die interessierten Besucherinnen und Besucher durch ein Labor der FOTEC.
© Ben Leitner FOTEC-Mitarbeiter Bernhard Seifert führt die interessierten Besucherinnen und Besucher durch ein Labor der FOTEC.

Vor kurzem präsentierten sich die Wr. Neustädter Unternehmen auf der größten Fachmesse für Luftfahrt in Frankreich. Unmittelbar im Anschluss erhielten die FOTEC, das Forschungsunternehmen der FH Wr. Neustadt, und ENPULSION, ein Spin-Off der FOTEC, einen zwei Millionen Euro Auftrag der Europäischen Weltraumagentur ESA. Nun informierten sich über 250 Teilnehmer der „International Electric Propulsion Conferenz“ (kurz IEPC) über die Wr. Neustädter Weltraumtechnologie.

Österreich werde damit „eine einmalige Bühne geboten, seine Position auf globaler Ebene zu stärken und unsere Schwerpunkte einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Alexander Reissner, General Chair der IEPC 2019 gegenüber noe.orf.at. Er ist gleichzeitig Geschäftsführer von Enpulsion, einem auf Antriebssysteme für Satelliten spezialisierten Unternehmen, das aus der FOTEC hervorging.

„Es gibt kaum eine wissenschaftliche Mission der ESA wo nicht österreichische Technologie drauf ist“, erzählt Carsten Scharlemann im weiteren Gespräch. Er ist Technical Chair der Konferenz und Studiengangsleiter für den Masterstudiengang Aerospace Engineering an der FH Wiener Neustadt.

www.fotec.at

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