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Fossile Antriebstechnik - Was kommt danach?

Es wird immer wichtiger ich mit Alternativen zu fossilen Antriebstechniken auseinanderzusetzen.

Gruppenfoto
© Michaela Hirn

V.l.: Spartenobfrau Beate Färber-Venz, Senior Expert Future Energy Günther Kreuzhuber (OMV), Markus Kreisel (KREISEL Electric GmbH & Co KG), Michael Pomrehn (Shell Deutschland), Matthias Mayer (Great Wall Motor Austria), Hermine Resch (Herbert Temmel GmbH), Stefan Knapp (GRUBER Logistics Spa, Bozen) und Spartengeschäftsführerin Patricia Luger.


Das drohende Ende der fossilen Treibstoffe, die Klimaerwärmung und die steigende Verkehrsdichte machen es notwendig, sich mit dem Thema Alternativen zu fossilen Antriebstechniken auseinanderzusetzen.
Ob Pkw, Bus oder Lkw – für jeden Verkehrsträger gilt es, ein Stück an Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen – zum Nutzen unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft.

Die Veranstaltung zur fossilen Antriebstechnik gab einen realistischen Überblick über die derzeit vorhandenen Technologien und einen Blick in die Zukunft anhand von Beispielen aus der in- und ausländischen Praxis von Vorreiter-Unternehmen. „Vor dem Hintergrund von Fahrverboten, Mautkosten oder  möglicherweise drohenden C02–Steuern müssen Unternehmen Investitionsentscheidungen treffen. Deshalb ist es mir so wichtig einen Überblick zu bekommen wohin die Reise gehen wird“, betont Spartenobrau Beate Färber-Venz.

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