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Intelligente Lichtmaste für mehr Sicherheit

Umweltverträgliche Lösungen und ein „Mehr“ an Sicherheit für die Bevölkerung – das steckt im Kern hinter dem nun präsentierten Projekt „Smart Streets“.

V.l.: Wolfgang Kocevar (Bürgermeister Ebreichsdorf), Walter Leiss (Gemeindebund-Generalsekretär), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Fonatsch-Geschäftsführer Alexander Meissner, Thomas Widrich (Bürgermeister Melk) und Franz Schrenk (Gemeinderat Vitis).
© Bollwein V.l.: Wolfgang Kocevar (Bürgermeister Ebreichsdorf), Walter Leiss (Gemeindebund-Generalsekretär), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Fonatsch-Geschäftsführer Alexander Meissner, Thomas Widrich (Bürgermeister Melk) und Franz Schrenk (Gemeinderat Vitis).

Im Zentrum des Konzepts stehen „intelligente Lichtmaste“, die nicht nur einfach Licht abgeben, sondern mit zusätzlichen Funktionen punkten. Das Spektrum dabei reicht von automatischen Dimmungen, je nachdem, wie gut die natürlichen Lichtverhältnisse tatsächlich sind, bis zum automatischen Hochfahren auf volle Lichtstärke, wenn der Lichtmast ein Blaulicht registriert und folglich daraus geschlossen wird, dass etwas passiert ist.

Ebenfalls möglich wäre etwa die Ausstattung der Lichtmaste mit Notfallknöpfen (etwa auf einsamen Straßen oder auch auf Radwegen) oder mit Ladestationen für E-Bikes und E-Autos. Durch eine Verknüpfung der Maste mit LED-Verkehrszeichen könnten sich auch diese automatisch den jeweiligen Wettverhältnissen anpassen. Und es soll auch die Möglichkeit geben, sich via WLAN, Info-Panels, Touristen-Infos, Umwelt/Wetter-Daten-Infos sowie Fahrgast-Infos auf dem Laufenden zu halten.

Netzwerk innovativer Unternehmen geknüpft

Die Idee zur Initiative „Smart Streets“ kommt von der Melker Lichtmastenfirma Fonatsch, die sich dazu mit neun weiteren Unternehmen zur Initiative SSGM (Smart Safe & Green Mobility) zusammengeschlossen hat. „Wir haben uns gedacht, die Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer sowie die Verkehrsmittel selbst ändern sich gerade dramatisch, und wir haben viel Platz in unseren Masten für neue digitale Technik.

Daher haben wir uns mit unterschiedliche Leistungen anbietenden Partner-Unternehmen aus ganz Österreich zusammengeschlossen um den Menschen eine digitalisierte Straße bieten zu können, auf der sie noch bequemer, sicherer und leichter von A nach B kommen können“, so Fonatsch-Geschäftsführer Alexander Meissner, der Initiator der Initiative.

Zwazl betont Chancen durch Digitalisierung

Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), streicht beim Projekt die drei Punkte Digitalisierung, Innovationskraft und Kooperation von Wirtschaft und Kommunen hervor. 

„Die Initiative ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Digitalisierung unser Leben einfacher machen kann – mit Dingen, die es ohne Digitalisierung nicht geben würde“, so Zwazl. Die Idee verknüpfe eine verbesserte Verkehrsinfrastruktur mit mehr Sicherheit und Fragen der Umwelt und Energieeffizienz. „Und zugleich tun sich für unsere innovativen Unternehmen neue und zukunftsträchtige Geschäftsfelder auf, die nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen.“

Pilotprojekte in drei NÖ Gemeinden 

Zur konkreten Umsetzung sind aktuell drei Projekte in der Pipeline: In Ebreichsdorf steht die Gestaltung des künftigen neuen Bahnhofs auf dem Programm. Die Stadt Melk arbeitet an einem „smart“ konzipierten Verbindungsboulevard zwischen Einkaufszentrum „Löwenpark“ und der Innenstadt. Und in der Waldviertler Gemeinde Vitis soll eine neue Wohnsiedlung mit den neuen, intelligenten Lichtmasten ausgestattet werden. 

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