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Firmenrad statt Firmenauto: Eine Option für Sie?

Seit Anfang des Jahres sind auch E-Bikes vorsteuerabzugsfähig. Wir haben bei Florian Woracek vom St. Pöltner Fahrradfachhändler Red Plates über die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter nachgefragt.

E-Bikes
© Adobe Stock

Gesund, umweltschonend und ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität: Seit 1. Jänner heurigen Jahres ist für betrieblich genutzte Fahrräder und E-Bikes der Vorsteuerabzug ebenso möglich. Für Unternehmen gelten die Bikes nun genauso als Betriebsausgabe wie Elektroautos, für Mitarbeiter soll zukünftig kein Sachbezug mehr entstehen.

Preisvorteil von rund 16,67 Prozent

„Aber viele Leute wissen noch gar nicht, dass sie eigentlich bares Geld sparen können“, merkt Florian Woracek vom Fahrradhändler Red Plates in der St. Pöltner Innenstadt bei seinen Beratungen. Der Bike-Experte setzt deshalb auf Information: „Wer sein E-Bike beruflich nutzt, kann sich einen Preisvorteil von rund 16,67 Prozent sichern. So werden Diensträder zu einer interessanten Alternative.“

Lange gefordert: Vorsteuerabzug für E-Bikes

Florian Woracek weiß: „Während Elektroautos bereits mit dem ersten E-Mobilitätspaket vorsteuerabzugsfähig gestellt wurden, drohte 2018 umweltfreundlichen Fahrrädern im Arbeitsumfeld sogar noch eine zusätzliche steuerliche Belastung. Jetzt ist mit der Schlechterstellung von Elektrorädern Schluss.“

Flottenkäufe auch für Fahrräder interessant

Florian Woracek rät Unternehmern, das Modell Dienstrad im Betrieb einmal auszuprobieren und zu schauen, wie es von den Mitarbeitern angenommen wird – für innerstädtische Erledigungen und Kundenbesuche etwa. Wird später ein Flottenkauf angedacht, empfiehlt der Bike-Experte, sich Beratung vom Fachhandel zu holen.

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