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EU-KidsDay in der WKNÖ

Kindern und Jugendlichen Wissen über Europa zu vermitteln, über das Funktionieren der EU wie auch über andere europäische Länder – das ist das Ziel des EU-KidsDay in der WKNÖ.

Gruppenfoto mit Kindern, Transparent und riesen EU-Luftballons.
© Josef Bollwein Feierliche Eröffnung durch WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl (Bildmitte vorne): „Kinder und Jugendliche haben klare Forderungen und Wünsche für ein Europa der Zukunft – ihre Meinung muss daher gehört und ernst genommen werden.“

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Der Anlass könnte 2019 nicht schöner sein: Vor genau 25 Jahren, am 12. Juni 1994, gingen 82,3 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne, um über den EU-Beitritt Österreichs abzustimmen. Diese 5,8 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben getreu dem Motto „gemeinsam statt einsam“ zu 66,6 Prozent eindeutig positiv entschieden. Ein Vierteljahrhundert später nehmen 600 Kinder und Jugendliche aus 16 NÖ Schulen am EU-KidsDay in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) teil.

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl betonte in ihrer Eröffnungsrede die gemeinsamen demokratischen Grundwerte der Europäischen Union: „In jeder Demokratie sind die Menschenrechte die Basis für ein friedliches Miteinander. Sich dafür zu interessieren, ist man nie zu jung. Daher sind Veranstaltungen wie diese wichtig, um die Geschichte und Funktionen der Europäischen Union zu verstehen und die Aufgaben der Europapolitikerinnen kennenzulernen. Denn wer mehr weiß, kann auch mehr bewirken.“

Den Schülerinnen und Schülern standen nicht nur 33 Workshops und Info-Stände zu den teilnehmenden EU-Ländern zur Verfügung, sie konnten beim abschließenden EU-Quiz auch beweisen, was sie alles über Europa wissen – oder gerade frisch gelernt haben. Die 14 teilnehmenden Botschaften waren  Deutschland, Frankreich, Ungarn, Estland, Rumänien, Finnland, Litauen, Dänemark, Irland, Zypern, Tschechien, Bulgarien, Polen und Lettland.

Darüber hinaus konnten sich die Kinder und Jugendlichen direkt mit Vertretern von Institutionen auseinandersetzen, die direkt oder indirekt mit der Europäischen Union befasst sind wie etwa die Europäische Kommission, das Bundesministerium für Europa oder das Informationsbüro des Europäischen Parlaments.

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