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WKNÖ schließt Lücke bei Corona-Unterstützung für Niederösterreichs Unternehmen

Ecker: „Hilfe für Unternehmen, die den klassischen Mittelstand bilden“ – WKNÖ-Präsidium macht 27 Millionen Euro für die Unterstützung der Mitgliedsbetriebe frei – LR Danninger: „Fügt sich optimal in Unterstützungspakete des Landes ein“

Die WKNÖ-Vizepräsidenten Kurt Hackl, Nina Stift und Thomas Salzer, Präsident Wolfgang Ecker, Vizepräsident Thomas Schaden, Finanzreferent Erich Moser und Vizepräsident Christian Moser (v.l.n.r)
© Josef Bollwein

Mit einer neuen „Ergänzungsförderung COVID-19“ greift nun die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich hart von der Corona-Krise betroffenen niederösterreichischen Unternehmen unter die Arme. „Wir schließen damit eine Lücke, die wir bei den bisherigen Förderungen des Bundes gefunden haben“, so WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Die neue „Ergänzungsförderung COVID-19“ reiht sich damit direkt in die in Niederösterreich bereits gesetzten zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen ein. Sie umfasst einen Zuschuss von 2.500 Euro, der nicht zurückgezahlt werden muss. Anspruchsberechtigt sind Unternehmen mit zwischen elf und maximal 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch Corona-Maßnahmen Umsatzeinbußen von mindestens 20 und unter 40 Prozent erlitten haben. Nähere Infos finden sich auf der WKNÖ-Homepage unter www.wko.at/noe/ergaenzungsfoerderung-covid19

Kleine und mittlere Unternehmen, die unter die Kriterien fallen können, werden von der WKNÖ direkt angeschrieben. „Mit der neuen Förderung unterstützen wir Unternehmen, die den klassischen Mittelstand bilden und bisher sowohl beim Härtefallfonds, wie auch beim Hilfsfonds-Fixkostenzuschuss des Bundes leer ausgehen“, betonen WKNÖ-Präsident Ecker und die weiteren Mitglieder des WKNÖ-Präsidiums, Vizepräsidentin Nina Stift, die Vizepräsidenten Kurt Hackl, Thomas Salzer, Christian Moser und Thomas Schaden, sowie Finanzreferent Erich Moser.

WKNÖ-Paket über 27 Millionen Euro - LR Danninger: „Arbeiten Hand in Hand für Niederösterreichs Unternehmen“

V.l.: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Wirtschafts-Landesrat Jochen Danninger
© Philipp Monihart V.l.: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Wirtschafts-Landesrat Jochen Danninger

„In Summe hat das WKNÖ-Präsidium rund 27 Millionen Euro zur Unterstützung der niederösterreichischen Unternehmen bei der Bewältigung von Corona frei gemacht“, unterstreicht Ecker. Neben der neuen „Ergänzungsförderung“ reicht das Spektrum dabei von der Unterstützung individueller Konjunkturmaßnahmen von Branchen bis zu WIFI-Bildungsgutscheinen. Der niederösterreichische Wirtschafts-Landesrat Jochen Danninger begrüßt die WKNÖ-Initiative. „Dieses Unterstützungspaket fügt sich optimal in die bereits bestehenden Unterstützungspakete des Landes ein. Wirtschaftskammer und Land Niederösterreich arbeiten Hand in Hand für Niederösterreichs Unternehmen.“  

162.500 Corona-Anfragen von NÖ Unternehmen beantwortet

Von Beginn der Corona-Krise bis Anfang Juni wurden seitens der WKNÖ 162.500 Mails bzw. telefonische Anfragen von Mitgliedern beantwortet. Allein zur Kurzarbeit gab es rund 20.000 Beratungen. Rund 44.000 Auszahlungen aus dem Härtefallfonds wurden abgewickelt. 

„KMU Restart-Check“ unterstützt beim Comeback

Das Comeback nach der Krise wird seitens der WKNÖ überdies mit einem neuen „KMU Restart-Check“ unterstützt, über den WKNÖ-Mitgliedsbetriebe eine kostenlose vierstündige Beratung zu Themen wie Liquidität, Digitalisierungsstrategien oder zum Aufbau zusätzlicher Vertriebskanäle erhalten.      

Ecker: „Wir wollen unsere KMU mit diesem ganz frischen Beratungsangebot auf ihrem Weg beim Neustart unterstützen.“

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