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Erfolgsgeschichte NÖ Begabungskompass

Der von der WKNÖ initiierte und 2012 mit dem Land umgesetzte NÖ Begabungskompass hat sich zu einer absoluten „Erfolgsgeschichte“, so LH Johanna Mikl-Leitner, entwickelt. 12.700 Schülerinnen und Schüler nehmen heuer daran teil.

© NLK/Burchhart Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zogen eine positive Bilanz über den NÖ Begabungskompass.

88 Prozent der Schulen, konkret 265 von insgesamt 300 NÖ NMS und AHS, nutzen heuer die Chancen des NÖ Begabungskompasses. 

Alle Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe bekommen damit kostenlos aufgezeigt, in welchen Bereichen sie besonders talentiert sind. Erfahrene Berufsexperten beraten die Jugendlichen und ihre Eltern in der Folge individuell über zu den festgestellten Talenten optimal passende Berufs- und Ausbildungswege. 

Nach dem jüngsten Relaunch finden sämtliche Testverfahren nun an einem Tag in einem der vier WIFI-Berufsinformationszentren in St. Pölten, Gmünd, Mödling oder Stockerau statt. Die Beratungsgespräche gibt es weiterhin direkt an den Schulen.

Die Themen Wissenschaft und Bildung seien „der Schlüssel für den Erfolg Niederösterreichs und für eine erfolgreiche Karriere unserer Jugendlichen“, betont Mikl-Leitner. Es sei daher wichtig, die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg zu begleiten.

Begabungskompass ist Vorreiter in Österreich

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl unterstreicht, dass Niederösterreich mit dem Begabungskompass „Vorreiter in ganz Österreich“ gewesen ist – und mittlerweile Nachahmung in praktisch allen Bundesländern gefunden hat.

Zugleich verweist sie darauf, dass seit dessen Einführung etwa die Zahl der weiblichen Lehrlinge in der Metalltechnik um 26, jene in der Elektrotechnik um 41 Prozent gestiegen ist. Noch nicht vollends zufrieden ist die WKNÖ-Chefin damit, dass nur 86 Prozent der Eltern die Beratungen tatsächlich nutzen. 100 Prozent wolle sie da zwar nicht fordern, so Zwazl scherzhaft, „aber 99 sollten es schon sein”.

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