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WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker begrüßt Fixkostenzuschuss II und Lockdown-Umsatzersatz

Ecker: „Neue Unterstützungen für Betriebe geben Perspektive" -  Unterstützung für indirekt betroffene Unternehmen noch dringend nötig

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

„Unsere niederösterreichischen Unternehmen können ab heute die neuen Ersatzleistungen beantragen“, betont Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), zu den nunmehr vorliegenden Antragsmöglichkeiten zum Fixkostenzuschuss 2 und zum Lockdown-Umsatzersatz. „Die beiden Unterstützungen sichern die Überlebensfähigkeit und damit die Zukunft unserer Betriebe und damit auch von Arbeitsplätzen.“ Zugleich drängt der WKNÖ-Präsident weiter auf rasche und unbürokratische Unterstützung für jene Unternehmen, die selbst im Lockdown nicht schließen mussten, aber indirekt von Schließungen anderer Unternehmen betroffen sind, etwa als Zulieferer für die Gastronomie. „Hier muss es jetzt Maßnahmen geben. Die Zeit drängt. Jeder Tag zählt“, so Ecker. 

Der Fixkostenzuschuss II kommt, anders als beim Fixkostenzuschuss I, nun schon bei einem Umsatzrückgang von 30 (statt zuletzt 40) Prozent zum Tragen und kann bis zu 100 Prozent betragen. „Besonders erfreulich ist, dass wir beim Fixkostenzuschuss 2 auch eine Erweiterung der förderbaren Fixkosten erreichen konnten. So können jetzt etwa auch frustrierte Aufwendungen und Personalaufwendungen, die für den Erhalt des Mindestbetriebes notwendig sind, geltend gemacht werden“, so Ecker. Das sei gerade für besonders betroffene Branchen wie etwa Reisebüros, Kinos oder die Busbranche wichtig. 

Mit dem Umsatzersatz erhalten nun auch Handelsbetriebe und körpernahe Dienstleister einen finanziellen Ersatz für die Zeit, die sie aufgrund von Corona nicht aufsperren durften. Die Höhe der Ersatzrate ist aus verfassungsrechtlichen Gründen gestaffelt und richtet sich nach Verderblichkeit und Saisonalität der Ware (Wertverlust in der Lockdown-Phase), der Umsatz/Ertrag-Relation und der Wahrscheinlichkeit von Aufholkäufen.

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