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Direktvermarkter luden zum Tag der offenen Tür

In Großreichenbach bei Schweiggers luden drei Direktvermarkter – BIO Bauernhof Schrenk, BIO Destillerie Reif und Dorfimkerei Jindra – zu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür ein.

V.l.: Vize-Bgm. Günther Prinz, Bgm. Josef Schaden, Christoph Reif, WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner und Franz Blauensteiner.
© Roswitha Schaden V.l.: Vize-Bgm. Günther Prinz, Bgm. Josef Schaden, Christoph Reif, WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner und Franz Blauensteiner.

Die Bio-Destillerie Reif, ein junges Unternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit größter Sorgfalt und Leidenschaft hochwertige Destillate herzustellen, lud zur Präsentation von hausgemachtem Schnaps, Vodka und Gin ein. Durch Experimentierfreudigkeit und Kreativität arbeitet die Familie Reif stets an weiteren Innovationen und neuen Produkten. Um höchste Qualität und absolute Reinheit zu gewährleisten, werden das Urgesteinwasser, beste Bio-Rohstoffe und die neueste Technik für die Herstellung der Produkte verwendet. „Qualität statt Quantität, nur so können wir uns von der breiten Masse abheben“, lautet die Devise von Christoph Reif.

V.l.: Agnes Schrenk und WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner.
© Roswitha Schaden V.l.: Agnes Schrenk und WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner.

Die Familie Schrenk öffnete ihre Tore und bot Führungen für die Gäste, die sich für ihren Bio-Bauernhof mit Freilandhaltung interessierten. Am Standort wurde vor etwas über einem Jahr ein gewerblicher Spezialitätenhandel eröffnet. Unter dem klingenden Namen „mercatorix georgica“ (lat. „Die bäuerliche Händlerin“) bietet Agnes Schrenk neben den hofeigenen Bio-Produkten auch die Erzeugnisse anderer kleinbäuerlicher und kleingewerblicher Betriebe an. Der Unternehmerin gelang es die Vertriebsstruktur auf drei Standbeine zu stellen: einen Selbstbedienungs-Hofladen am Betriebsstandort (0-24 Uhr geöffnet), eine Zustell-Tour im Bezirk Zwettl und einen österreichweiten Lebensmittelversandhandel.

V.l.: Bürgermeister Josef Schaden, WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner, Vizebürgermeister Günther Prinz und Unternehmer Franz Blauensteiner.
© Roswitha Schaden V.l.: Bürgermeister Josef Schaden, WK-Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner, Vizebürgermeister Günther Prinz und Unternehmer Franz Blauensteiner.

Weiters erzählte Dorfimker Gerhard Jindra (Bildmitte) auf seinem Gelände von der Arbeit des Imkers und über das rege Leben aus dem Bienenvolk.

Der gemeinsame Tag der offenen Tür war ein schönes Beispiel für gut vernetzte Zusammenarbeit von Gewerbebetrieben und Direktvermarkter in einer Gemeinde bzw. der Region. „Gemeinsam lassen sich eben mehr Kunden ansprechen und gewinnen als jeder für sich allein“, so die Unternehmer.

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