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Der digitale Wandel muss zuerst in den Köpfen stattfinden

Die beiden Regionen, Zukunftsraum Thayaland mit den 15 Gemeinden des Bezirkes Waidhofen und die Kleinregion StadtLand aus dem Bezirk Gmünd, setzen ihre Digitalisierungsoffensive fort. Das LEADER-Programm leistet hierfür die nötige finanzielle Unterstützung.

V.l.: LEADER Waldviertler Grenzland-GF Martin Huber, Bgm. Roland Datler, WK-Bezirksstellenobmann Reinhart Blumberger, Bgm. Anette Töpfl, Josef Wanas (NDU), Obmann Verein Zukunftsraum Thayaland und fab4minds-GF Harald Falkner sowie Bgm. Eduard Köck.
© Willi Erasmus V.l.: LEADER Waldviertler Grenzland-GF Martin Huber, Bgm. Roland Datler, WK-Bezirksstellenobmann Reinhart Blumberger, Bgm. Anette Töpfl, Josef Wanas (NDU), Obmann Verein Zukunftsraum Thayaland und fab4minds-GF Harald Falkner sowie Bgm. Eduard Köck.

Zwei Experten gaben mit Impulsreferaten zu den Themen „Marketing und angewandte Projekte“ Einblick in das Feld der Digitalisierungszukunft von KMU. Josef Wanas von der New Design University stellte die sich durch die Digitalisierung rasant ändernden Rahmenbedingungen plakativ vor und zeigte anhand von praktischen Beispielen, wie erfolgreiche neue Unternehmen entstehen können.

Um aber Chancen erkennen und in konkrete Projekte ummünzen zu können, brauche es eine zeitgemäßen Ausbildung, Wanas zog daher den Schluss: „Die Lehrplangestaltung unserer Schulen muss die impliziten Chancen, aber auch die Risken des digitalen Wandels umfassend berücksichtigen, um den Schülerinnen und Schülern eine zukunftsfähige Ausbildung zu garantieren“. 

Das zukunftsweisende Unternehmen fab4minds arbeitet mit vielen jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – und profitiert dabei auch von den gut ausgebildeten HAK AbsolventenInnen in Waidhofen/Thaya. Geschäftsführer Harald Falkner: „Das kaufmännische Verständnis und die Schwerpunktsetzung Digitalisierung in der HAK Waidhofen helfen uns immer wieder beim Finden von engagierten jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“. In seinem Vortrag führte er die internationale Ausrichtung und das Dienstleistungsangebot bei der Digitalisierung
in der Lebensmittelbranche vor Augen.

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