th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Die innovativsten Gewerbe- & Handwerksfirmen

Niederösterreichs Vorzeigebetriebe sind gekürt: Aus insgesamt 122 Projekteinreichungen und jeweils fünf bis sechs Nominierten wurden die Gewinnerinnen und Gewinner in vier Kategorien ermittelt.

© Bollwein

Von links stehend: Direktor Hermann Kalenda (RLB NÖ-Wien), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Hannes Frech, Stefan Friedrich, Julia Obermüller, Georg Stradiot, Laura Gstättner, Gertraud Gerst und Spartenobmann Wolfgang Ecker (Gewerbe und Handwerk); von links sitzend: Alexander Janda, Hubert Auer, Marcell Tuschetschläger und Lukas Endsdorfer.

Die niederösterreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe stellten beim „kreativ in die Zukunft“-Wettbewerb wieder ihre Innovationskraft und Kreativität unter Beweis. So stand die Siegerehrung ganz im Zeichen der Zukunftsfähigkeit: Zum bereits 26. Mal bat die Wirtschaftskammer Niederösterreich die heimischen Vorzeigeunternehmen zur Auszeichnung ihrer herausragenden Projekte auf die Bühne der New Design University in St. Pölten.

Volle Innovationskraft voraus

„Auch in diesem Jahr spiegelt der Preis „kreativ in die Zukunft“ die große Vielfalt und hohe Qualität unserer Branche wider. Unsere Mitgliedsbetriebe demonstrieren, wie man veränderte Marktanforderungen durch Kreativität und Innovationskraft nutzt. Mit diesem Preis zeichnen wir besondere Vordenker aus und feiern sie gebührend“, erklärt Niederösterreichs Spartenobmann Wolfgang Ecker (Gewerbe und Handwerk).

„Die Niederösterreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe tragen wesentlich zum Erfolg unseres Wirtschaftsstandortes bei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbes gehen mit Kreativität, Innovationskraft und hohem Qualitätsanspruch voraus. Ich gratuliere allen Gewinnern und Nominierten zu ihrer herausragenden Arbeit“, so WKNÖ Präsidentin Sonja Zwazl.

Über 120 eingereichte Projekte in 4 Kategorien

Zu den Bereichen Technische Innovation, Produktentwicklung und Dienstleistung sowie Kunsthandwerk und Design wurden heuer in der Lehrlingskategorie gleich zwei Lehrlingsarbeiten ausgezeichnet.

Bewertet wurden die Projekte nach den Kriterien Umweltverträglichkeit, innovatives Potential und besondere Bedeutung für die heimische Wirtschaft.

Die Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich über jeweils 3.000 Euro, gestiftet von der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Der Lehrlingspreis, gestiftet von der Sparte Gewerbe und Handwerk, ist mit € 1.000 Euro dotiert und wurde zwei Mal in voller Höhe ausbezahlt. 

Die Gewinner von kreativ in die Zukunft 2018

Technische Innovation

Alexander Janda (Jagenbach), Projekt „Tension Tool“: Durch seine Mitarbeit im väterlichen Betrieb für Fensterbau- und Montage erkannte er rasch den Bedarf an einem neuen Spannmittel für die Montagefuge von Fenstern und Türen.

Kunsthandwerk und Design

Wiener Silber Manufactur GmbH (mit Werkstatt in Ebreichsdorf), Projekt: „Plain“ Silberschalen-Familie in Origami Technik. Das Gewinnerprojekt entstand aus einer Zusammenarbeit mit der jungen Designerin Julia Obermüller, alias Julez. Die gebürtige Mödlingerin übertrug ihre Leidenschaft für Origami auf das edle Material Silber

Produktentwicklung und Dienstleistung

Bioblo Spielwaren GmbH (Tulln), Projekt Bioblo Spiel- und Konstruktionsbaustein: Bioblos bestehen zu 60% aus Holzspänen von nachhaltig bewirtschafteten, heimischen Tannen und zu 40% aus Recycling-Kunststoff aus wiederverwerteten Mehrwegbechern.

 2 erste Plätze bei den Lehrlingsarbeiten 

Die Tischlerlehrlinge der Linie 8 – Pielachtaler Holzwerkstätten mit ihrer aus einem alten Weinstock gefertigten Gruppenarbeit „Taufaltar – Die Wurzeln des Lebens“ sowie Laura Gstättner mit ihrer Design-Tasche aus alten Pelzresten. Die Jungkürschnerin im ersten Lehrjahr arbeitet im Ausbildungsbetrieb Philipp Sladky Pelzmoden in Perchtoldsdorf.

Sonderauszeichnung der Jury 

 Der Preis ging in der Kategorie Design und Kunsthandwerk an Gertraud Gerst aus St. Andrä-Wördern. Ihr Projekt „Slow-Fashion – handgemachte Mode aus dem Wienerwald“ punktete mit einem gesamtheitlichen Gestaltungszugang.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
Gruppenfoto

Bäcker-Nachwuchs stellte sein Können unter Beweis

Die besten Bäckerlehrlinge Niederösterreichs traten in der Berufsschule Baden zum Lehrlingswettbewerb an. mehr

  • Handel

GEMEINSAM.SICHER mit dem Handel

Realität ist eine Sache, subjektiv empfundene Zustände eine andere. mehr

  • Transport und Verkehr
Das Güterbeförderungsgewerbe hat für 2018 einen dreiteiligen Forderungskatalog erstellt.

Güterbeförderungsgewerbe: Gute Forderungen für‘s Neue Jahr

Vor dem Jahreswechsel wird gerne ein Rückblick auf‘s vergangene Jahr getan. mehr