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"Die Geschäftsöffnung war überlebensnotwendig für mich!"

Mit einem Grundsortiment und viel Flower Power startet Melanies Gänseblümchen nach vier Wochen wieder durch.

Melanie Kausl in ihrem Geschäft.
© Melanie Kausl Melanie Kausl ist froh, dass sie ihre Kunden wieder mit bunten Blumen erfreuen kann.

„Normalerweise würde ich mir um diese Zeit die Füße wundlaufen, aber die Wiederöffnung kam keinen Tag zu früh. So kommt wenigstens wieder Geld in die Kassa“, sagt Floristin Melanie Kausl, Inhaberin von „Melanies Gänseblümchen“ in Grafenschlag, und bindet eine rote Schleife um einen bunten Strauß Frühlingsblumen.

"Kunden sind wirklich diszipliniert"

An der Tür weisen Aushänge die Kunden auf die Sicherheitsmaßnahmen und Verhaltensregeln hin. Im Eingangsbereich steht Desinfektionsmittel und nach jedem Kunden reinigt Kausl gründlich den Türgriff. „Mein Geschäft ist nur 30 Quadratmeter groß, da dürfen die Kunden nur nacheinander einkaufen. Aber alle sind wirklich diszipliniert und kommen mit Mund-Nasen-Schutz“, berichtet die Floristin. Gestartet ist sie erstmals mit einem Grundsortiment an Gemüse-, Topf- und Schnittblumen. „Ich verkaufe verderbliche Ware. Da wollte ich abwarten, wie das Geschäft nach der Zwangspause anläuft“. Das war auch der Grund, weshalb sie sich gegen einen Zustellservice entschieden hat. „Ich wollte die Blumen nicht vernichten müssen und habe erst Lieferservice angeboten, als klar war, dass ich nach Ostern wieder aufsperren kann.“
Auch wenn sich der Ansturm in den ersten Tagen in Grenzen hielt, blickt die Unternehmerin optimistisch in die Zukunft. Mit ersten Mai übersiedelt sie in ihr neues, 90 Quadratmeter großes Geschäft in der Gemeinde – pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum. „Auch wenn die großen Feierlichkeiten erstmal ins Wasser fallen, hoffe ich, dass sich das Wirtschaftsleben schnell normalisiert und ich meine zwei Mitarbeiterinnen wieder zurückholen kann.

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