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WKNÖ - Corona Hotline

Die Wirtschaftskammer NÖ hat eine "Corona-Hotline" unter 02742-851 von 8 bis 18 Uhr eingerichtet. 

Callcenter Symbolfoto
© Adobe Stock

Für Anfragen und Anliegen zum Thema "Corona" steht Niederösterreichs Unternehmen unter 02742-851 von 8 bis 18 Uhr eine Hotline zur Verfügung. 

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund der Vielzahl von Anfragen zu Überlastungen kommen kann!  Wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "WKNÖ-Corona-Hotline" einen Rückruf angeboten haben, wird dieser selbstverständlich auch durchgeführt! Wir arbeiten alles ab und sind für Sie da!


Achtung!

Schließungen von Betrieben

Ab Montag gelten Einschränkungen bei den Öffnungszeiten in der Gastronomie sowie im Handels- und Dienstleistungsbereich.

Stand 15. März 22 Uhr. Bei Änderungen wird die Liste aktualisiert!

Maßnahmenpaket der Bundesregierung

Gestern hat die Bundesregierung ein 4 Milliarden Euro Maßnahmenpaket für die Wirtschaft in der Corona-Krise vorgestellt.

Die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung im Überblick

Die Unterstützungsleistungen sollen laut Bundesregierung in einer Woche bereits abrufbar sein. 

Die Bundesregierung hat sich 3 Ziele gesetzt:

ZIEL: ZAHLUNGSFÄHIGKEIT ERHALTEN

  •  Kreditgarantien für Überbrückungsfinanzierung: Der Staat übernimmt Garantien für Unternehmen, die durch das Coronavirus in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.
  • Überbrückungskredite: Für betroffene Betriebe stehen Mittel zur Aufrechterhaltung ihrer Zahlungsfähigkeit zur Verfügung.
  • Steuerstundung und Herabsetzung der Steuervorauszahlung für betroffene Unternehmen
  • Gespräche mit führenden Banken: Ziel sind zusätzliche Kreditgarantien und Kreditstundungen durch die Institute
  • Stärkung und Beschleunigung der Exportförderung: Schnellere Exporte sorgen für eine raschere Verfügbarkeit finanzielle Mittel.

 ZIEL: ARBEITSPLÄTZE SICHERN 

  • Kinderbetreuung: Für die Arbeitnehmer stehen drei Wochen Corona-Sonderbetreuungszeit zur Verfügung, ein Drittel der Kosten wird dabei von staatlichen Stellen übernommen.
  • Corona-Kurzarbeitsmodell: Das neue Modell der Sozialpartner ist für betroffene Unternehmen günstiger und unbürokratischer, das Verfahren kürzer. Die Corona-Kurzarbeit kann ab Montag, 16.3. 2020, beim AMS zunächst für bis zu 3 Monate beantragt werden.  
  • Verfahrensbeschleunigung bei Kurzarbeit: Die Frist für Kurzarbeit wird von sechs Wochen auf 48 Stunden verkürzt. 

ZIEL: IN HÄRTEFÄLLEN HELFEN 

  • Einrichtung von zwei Härte-Fonds für EPU und Familienbetriebe: Dies ist notwendig, weil die Betroffenen im Regelfall weder von der Kurzarbeit noch von den Garantien profitieren.


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