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Schwechater Unternehmen entwickelte neue Suchmaschine für Unternehmen

„conbcon“ soll den Umsatz steigern, die Kosten reduzieren und Zeit sparen.

V.l.: Außenstellenobmann Fritz Blasnek, Wartan Karagesjan, Christopher Dreger, Robert Leithner und Außenstellenleiter Mario Freiberger.
© Bst V.l.: Außenstellenobmann Fritz Blasnek, Wartan Karagesjan, Christopher Dreger, Robert Leithner und Außenstellenleiter Mario Freiberger.

Wartan Karagesjan, Christopher Dreger und Robert Leithner, die Gesellschafter von „conbcon“, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Handel zwischen Unternehmen mit ihrer Plattform in das 21. Jahrhundert zu führen.
„conbcon wird Europas erste vollautomatisierte Datenbank sein, welche den B2B-Markt revolutionieren soll“, so die drei Gründer, die alle selbst seit mehreren Jahren als Unternehmer tätig sind.

Einfache Bedienung für die Kunden 

Über die Plattform soll es Unternehmen möglich sein, aktuellen Einkaufsbedarf, sprich Waren und Produkte jeglicher Art, sowie Dienstleistung oder sonstige Wirtschaftsgüter, mit nur wenigen Mausklicks von den entsprechenden Lieferanten angeboten zu bekommen. 

Ein virtueller Suchagent holt dabei eine Vielzahl von Angeboten ein, aus welchen man schlussendlich nur noch das für sich passende auswählen muss. „Dies spart nicht nur Zeit und Mühen, da die Preisspanne für ein und dasselbe Produkt, bzw. die gleiche Dienstleistung, häufig enorm groß ist, sondern ,conbcon‘ hilft dem Unternehmer auch noch dabei seine Kosten zu reduzieren“, erklären die Entwickler.

Gleichzeitig ist es genau jener Suchagent, welcher dem Unternehmen ebenso neue Kunden liefert, indem er permanent Bedarfsmeldungen aller User überwacht und sich sofort bei ihnen meldet, wenn ein anderes Unternehmen nach Produkten oder Dienstleistungen sucht welche ihre Firma anbietet. „Sie müssen dann einfach nur noch, direkt über die Plattform, ein entsprechendes Angebot schicken. ,Conbcon‘ schafft somit einen zusätzlichen Vertriebskanal für die Kundengewinnung.“ 

Die Mitgliedschaft soll den Unternehmen 29 Euro im Monat kosten. Dafür bekommt man eine Datenbank mit einer enormen Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus versprechen die Erfinder, dass ausschließlich seriöse und professionelle Unternehmer in die Plattform aufgenommen werden. Dies soll durch einen strengen Prüfprozess im Vorfeld der Registrierung garantiert werden. Zu Beginn werden je Bundesland nur fünf Unternehmen pro Branche einen Platz in der Plattform erhalten.
www.conbcon.com

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