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„Was braucht es, um die Chancen der Digitalisierung nutzbar zu machen?“

iCircle 2020 der Sparte Information & Consulting der Wirtschaftskammern Wien, Niederösterreich und Burgenland zum digitalen Wandel und wie man ihn aktiv gestalten kann.

Gruppenfoto
© eadersnet.at / C. Mikes

V.l.: Politikexperte Thomas Hofer, NÖ-Spartenobfrau Ingeborg Dockner (Information und Consulting), WKW-Präsident Walter Ruck, Peter Hanke (Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales der Stadt Wien), Marc Fähndrich (Leiter der Wirtschaftspolitik in der Vertretung der EU-Kommission in Österreich )und Martin Heimhilcher (Spartenobmann Wien, Information und Consulting). 


Die Weichen für das kommende Jahrzehnt werden jetzt gestellt. Daher widmete die Sparte Information & Consulting der Wirtschaftskammern Wien, Niederösterreich und Burgenland den diesjährigen ICircle dem großen Zukunftsthema Digitalisierung: „Wir stehen für Zusammenarbeit und gerade beim Thema Digitalisierung braucht es das auch“, betonte WKW-Präsident Walter Ruck. Es sei deshalb sehr erfreulich, dass der ICircle nicht nur von der Wiener Sparte Information & Consulting, sondern in Zusammenarbeit mit jenen der WK Niederösterreich und Burgendland veranstaltet werde.

Zukunftsaussichten aus drei Perspektiven

Was braucht es, um die Chancen der Digitalisierung für die Wirtschaft nutzbar zu machen? Diese Frage wurde aus der Sicht aller drei politischen Ebenen – lokal, national und EU-Ebene – beleuchtet. Wien soll Digitalisierungshauptstadt Europas werden, betonte Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales der Stadt Wien. Mit der Digitalen Agenda 2025, die im vergangenen Herbst vom Gemeinderat beschlossen wurde, gebe es eine ambitionierte Roadmap, um die zentralen Herausforderungen endlich anzugehen. „Wir stehen für Zusammenarbeit und gerade beim Thema Digitalisierung braucht es das auch“, so Walter Ruck. Marc Fähndrich, Leiter der Wirtschaftspolitik in der Vertretung der EU-Kommission in Österreich, nahm auf die vor kurzem vorgestellte Digitalstrategie der Europäischen Union Bezug. Das Digital-Paket bringt eine breite Palette an Maßnahmen für Betriebe, vor allem KMU, und ermöglicht diesen den Zugang zu Schlüsseltechnologien. 
An Politikexperte Thomas Hofer lag es, eine Bewertung der Rahmenbedingungen für die Digitalisierung auf nationaler Ebene vorzunehmen. Er beleuchtete kritisch, dass die Digitalisierung immer noch zu sehr als Eliten-Diskussion geführt werde und es an der Zeit sei, die breite Bevölkerung bei dem Thema mitzunehmen.

Ingeborg Dockner, Spartenobfrau der WKNÖ, und Martin Heimhilcher, Spartenobmann der WKW stellten klar, dass die Verfügbarkeit eines leistungsstarken Internets bereits eine Frage der Daseinsvorsorge, vergleichbar mit dem Anspruch auf sauberes Wasser oder Strom sei und mahnten einmal mehr den raschen Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Ostregion wie auch die Digitalisierung im gesamten Bildungssystem ein.

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