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Bundesweiter Erfolg für Frau in der Wirtschaft NÖ

Frau in der Wirtschaft NÖ ist die starke Stimme der NÖ Unternehmerinnen. Nun wurden zwei blau-gelbe Forderungen in das Programm der bundesweiten Unternehmerinnen-Vertretung aufgenommen.

Portrait Vera Sares
© Philipp Monihart FIW-NÖ-Landesvorsitzende Vera Sares: "Prävention und Vorsorge muss im Bewusstsein jeder Unternehmerin sein."

Die erste Forderung betrifft die Änderung der steuerlichen Behandlung bei betrieblicher Kinderbetreuung: Grundsätzlich besteht Lohnsteuerfreiheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn der Arbeitgeber Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung stellt (wie z.B. Betriebskindergärten) und diese von den Mitarbeitern kostenlos oder vergünstigt benützt werden. Das Öffnen der Betriebskindergärten für Betriebsfremde schadet allerdings der Steuerbefreiung. „Deshalb fordern wir eine Änderung im Einkommensteuergesetz, um eine Lohnsteuerfreiheit zu bewirken, wenn auch „Nichtbetriebsangehörige“ den Betriebskindergarten besuchen. Der Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen erhält so einen maßgeblichen Impuls“, ist sich FiW-Landesvorsitzende Vera Sares sicher.

Gendermedizin

Weiters gefordert wird die Sensibilisierung auf gendermedizinische Prävention und Vorsorge: Gendermedizin ist der erste und wichtigste Schritt zu einer patientenzentrierten, individualisierten Medizin. Dabei handelt es sich um die Erforschung und Behandlung von Krankheiten unter besonderer Beachtung der biologischen Unterschiede von Mann und Frau. „Die Prävention und Vorsorge muss im Bewusstsein jeder Unternehmerin sein und wir wollen das Verständnis der Politik schärfen“, so Vera Sares. 

Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen

Ganz aktuell im Ministerrat beschlossen wurde die leichtere Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen: Bis zu 1.200 Euro jährlich, also bis zu 100 Euro im Monat, können Unternehmerinnen ab Anfang 2021 für den Arbeitsplatz in der Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen. „Das entspricht genau dem Zeitgeist, wie wir heute arbeiten, und ist eine wichtige Erleichterung für Unternehmerinnen“, freut sich Vera Sares.

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