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Die Plattform „buildingSMART Austria“...

...kurz BIM, ist die Antwort der Bauwirtschaft auf die rasante Entwicklung der Digitalisierung.

Obmann Robert Jägersberger
© Bauinnung NÖ/Plutsch Obmann Robert Jägersberger

Durch die Einführung von BIM ändern sich zahlreiche Abläufe und Mechanismen in den Bauprozessen. Bei BIM-Projekten findet ein Datenaustausch im herkömmlichen Sinne nicht mehr statt, sondern es werden alle Informationen von Beginn an in ein digitales Gebäudemodell eingearbeitet.
So können die einzelnen Fachplaner ihre Teilmodelle erstellen, die Kostenermittlungen und Leistungsverzeichnisse (teil)automatisiert aus dem Modell generieren sowie verschiedenste Visualisierungen und Simulationen ausarbeiten. Der Bauunternehmer führt seine Kalkulation und Arbeitsvorbereitung anhand desselben Modells durch, erspart sich dadurch aufwändige und fehleranfällige Massenermittlungen und erreicht durch die dreidimensionale Darstellung einen besseren Überblick über das Bauwerk. Was in Großbritannien oder Skandinavien bereits per Gesetz eingefordert wird, durchdringt zunehmend die österreichische Bauwirtschaft.

„Digitalisierung ist zweifellos die Zukunft in so gut wie jeder Branche. Auch im Bauprozess findet BIM immer mehr Einzug in die Projekte. Als unsere Kernaufgabe dabei sehen wir die Entwicklung und das Anbieten von Informationen, Plattformen sowie Aus- und Weiterbildungsschienen für die Mitglieder und deren Mitarbeiter“, betont Obmann Robert Jägersberger.

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