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BREXIT: „Don‘t panic, but prepare“

Die Ablehnung des BREXIT-Vertrags kam nicht überraschend. Österreichs Wirtschaftsdelegierter in London sieht die Unternehmen insgesamt als gut vorbereitet.

BREXIT Logo
© WKÖ

„Die Firmen haben sich an die Unsicherheit gewöhnt“, sagt der WKÖ-Wirtschaftsdelegierte in London, Christian Kesberg. Auch eine Verschiebung des britischen EU-Ausstiegs um zwei bis drei Monate mache „keinen großen Unterschied“.

Kesberg sieht die österreichischen Unternehmen gut auf die verschiedenen Brexit-Varianten vorbereitet. Seit dem Sommer 2016 hätten sich die Firmen damit auseinandergesetzt. Beim AußenwirtschaftsCenter in London seien zuletzt die Anfragen wegen des Brexit leicht gestiegen.

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Infopoint: Mo-Do 8-16.30 Uhr + Fr 8-16.00 Uhr

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T 0590900 5590

Auch bei einem Hard Brexit und der Einführung von Zöllen auf WTO-Niveau erwarteten die Wirtschaftsforscher keine Rezession in Großbritannien, sondern nur eine deutliche Abflachung des Wirtschaftswachstums. „Der Brexit ist ein Verlustgeschäft für die meisten. Es gibt nur wenige Gewinner, die vom billigen Pfund profitieren“, so die Einschätzung des Wirtschaftsdelegierten.

er Wirtschaftsdelegierte rechnet nicht mit Horrorszenarien, auch wenn es zu einem „Chaos“-Brexit kommen sollte. „Die Warenlieferungen werden teurer und etwas länger dauern“, erwartet Kesberg. Die Geschäfte mit Großbritannien würden wohl „weniger lukrativ“ werden. Insgesamt sieht er aber „keine dramatischen Auswirkungen für Österreichs Wirtschaft“.


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Mit einer Checkliste unterstützt die Wirtschaftskammer Unternehmen bei der Identifikation der wichtigsten Problemfelder im Zusammenhang mit dem Brexit!

Hier geht's zur Checkliste und allen Informationen zum BREXIT 

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