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Breitband: NÖ investiert weitere 100 Mio.

Das Land NÖ hat einen umfassenden Fahrplan für den möglichst flächendeckenden Breitbandausbau in ganz Niederösterreich präsentiert.

V.l. Präsident Alfred Riedl, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Jochen Danninger und Präsident Rupert Dworak präsentierten den Fahrplan zum Breitbandausbau in Niederösterreich.
© NLK/Burchhart V.l. Präsident Alfred Riedl, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Jochen Danninger und Präsident Rupert Dworak präsentierten den Fahrplan zum Breitbandausbau in Niederösterreich.

In der Corona-Krise ist der Datenverbrauch massiv gestiegen. „Alleine in Niederösterreich wurden mobile Daten im Umfang von 1,65 Millionen Gigabyte täglich verbraucht. Das entspricht einer Steigerung von 30 Prozent“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Daher ist es unser erklärtes Ziel, so rasch wie möglich einen nahezu flächendeckenden Ausbau mit mehr als 100 Mbit/s für alle rund 800.000 Haushalte sowie Wirtschaft und Industrie in Niederösterreich sicherzustellen.“

Dieses Ziel bestehe aus vier Maßnahmen. Vor Jahren wurde in Pilotregionen mit dem Breitbandausbau zu 35.000 Haushalten begonnen. In einem zweiten Schritt investieren private Telekomunternehmen in städtischen Regionen für 350.000 Haushalte in Infrastruktur. Der dritte Schritt war die Gründung der Niederösterreichische Glasfaserinfrastruktur GmbH (NÖGIG). Mit diesem niederösterreichischen Investorenmodell sei es möglich, weitere 300.000 Haushalte zu versorgen.

Als vierte, neue Maßnahme versorge man „mit einem neuen und zusätzlichen Breitband-Fördermodell des Landes Niederösterreich weitere 115.000 Haushalte und Betriebe in peripheren Lagen mit Breitbandinternet“, so die Landeshauptfrau. „Dieses Fördermodell kostet etwa 100 Millionen Euro, die Land und Gemeinden zu je 50 Prozent tragen“, erklärte sie. Land und Gemeinden würden hier an einem Strang ziehen, um den Landsleuten und Betrieben schnelleres Internet zu ermöglichen.

Landesrat Jochen Danninger: „Erfolgreiches Wirtschaften ist ohne Internet heute kaum vorstellbar. Zudem wollen Arbeitnehmer von zu Hause arbeiten und sind trotzdem voll ins Geschehen ihrer Firma eingebunden. So entsteht neues Leben in peripheren Regionen. Für den nahezu flächendeckenden Breitbandausbau fehlte bisher dieser Puzzle-Stein, der im Juni im Landtag beschlossen wird. 

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