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Flexiblere Schulklassen für bessere Talentförderung

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Warum die WKNÖ das „BildungsKonzil Heldenberg“ im Juli bereits in die zweite Auflage schickt, ist leicht erklärt:

  • Weil unsere qualitätsorientierte Wirtschaft zutiefst abhängig von top-qualifizierten Fachkräften ist.
  • Weil wir dazu auch ein Top-Bildungssystem brauchen und es da einiges zu verbessern gibt – ohne Parteipolitik und Schielen auf Schlagzeilen, mit ernsthaftem Nachdenken und Schauen über den Tellerrand.
  • Und weil Arbeit für die Bildung und Ausbildung unserer Jugend einfach immer richtig ist.

Der „KonzilsBand“ mit den Heldenberg-Ergebnissen 2017 liegt jetzt vor, mehr dazu finden Sie auf S. 6. Einen Gedanken daraus will ich hier aber bewusst vertiefen: Nämlich die Idee, Lehrpläne stärker zu individualisieren und auf die jeweils individuellen Stärken der einzelnen Jugendlichen auszurichten. Denn so können die unterschiedlichen Talente in der Schule besser gefördert werden. Davon profitiert unsere Jugend, davon profitieren ebenso unsere Wirtschaft und unser gesamter Staat.

Das verlangt natürlich mehr Flexibilität im Schulsystem. Für eine solche Talenteförderung genügt es etwa nicht, Kinder nach dem Geburtsjahr in Klassen einzuteilen. Da braucht es in unterschiedlichen Fächern unterschiedliche Klassenzusammensetzungen, die sich nach dem jeweiligen Wissensniveau richten, nicht einfach nach dem Alter. Dass so etwas nicht von heute auf morgen umsetzbar ist, ist klar. Das Thema weiter zu verfolgen lohnt aber allemal.

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