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Betriebshilfe – Sicherheitsnetz in Freud und Leid

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl


Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Es passierte ganz plötzlich: Am Wochenende ein Stich im linken Knie, am Montag war an das Arbeiten im eigenen Cafe-Restaurant schon nicht mehr zu denken. Bereits am Mittwoch folgte die Operation. Trotzdem lief das Geschäft im Café-Restaurant schon am Montag mit voller Kraft weiter. Denn da stand bereits die Betriebshelferin bereit und kümmerte sich um die Gäste – während die eigentliche Gastronomin natürlich noch rekonvaleszent war.

Das Sicherheitsnetz Betriebshilfe hat sich einmal mehr bewährt, wie es mittlerweile schon in fast 2.800 Fällen der Fall war – wenn Unternehmerinnen ein Kind bekommen, wenn Operationen, Unfälle oder langwierige Krankheiten die Wirtschaftstreibenden außer Gefecht setzen. Die Grundidee, mit der ich die Betriebshilfe vor 24 Jahren ins Leben gerufen habe, ist bis heute unverändert aktuell: Auch Unternehmerinnen haben das Recht, sich in Ruhe auf die Geburt vorzubereiten und danach noch Zeit mit dem neuen Familienmitglied verbringen zu können. Und auch Unternehmerinnen und Unternehmer sollen sich ordentlich auskurieren können, wenn sie gesundheitlich angeschlagen sind.

Die Betriebshilfe ist da ein Stück ganz konkreter, praxisorientierter sozialer Absicherung für uns Unternehmerinnen und Unternehmer – und hat sich für kleine und mittlere Unternehmen schon oft als Retter in höchster Not erwiesen. 85 Prozent aller Einsätze werden in Unternehmen mit keinen oder maximal zwei Beschäftigten geleistet.

Zögern Sie nicht, wenn Sie Hilfe brauchen! Nutzen Sie unsere Betriebshilfe!

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