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Bessere Zukunftschancen durch Bildung

Lernen mit Spaß und Action: Hinter den Umdasch Group Sommerwochen steht eine Vision: bessere Zukunftschancen für alle Kinder durch Bildung. Dieses Anliegen der Veranstalter Umdasch Group Foundation und Teach For Austria unterstützt auch die WKNÖ.

Kinderfoto
© David Blacher

„Mit den Sommerwochen möchte man bewusst Kinder in der Region ansprechen, die Schwierigkeiten mit dem Lernen oder durch ihre Herkunft weniger Chancen auf adäquate Ausbildung haben. Ziel ist es, Wissen zu festigen, Talente aufzuzeigen und Freude am Lernen zu vermitteln”, erklärt Andreas Ludwig, Sprecher des Vorstandes Umdasch Group.

In den vergangenen fünf Jahren konnten jeden Sommer mehr als 100 Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren vom zweiwöchigen Ferienprogramm profitieren. Betreut werden die Kinder dabei von rund 35 engagierten Hochschulabsolventen der Initiative Teach For Austria. „Innerhalb der Sommerwochen fördern wir Kinder, die sonst kaum Zugang zu außerschulischer Unterstützung oder Nachhilfe hätten. Gleichzeitig ist es für unsere Fellows die erste Praxisprobe in der Klasse“, erläutert Gebhard Ottacher, Geschäftsführer von Teach For Austria.

Während vormittags in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch Wissen spielerisch vermittelt wird, können die Kinder den Nachmittag nach ihren Interessen verbringen.

„Wir unterstützen auch heuer wieder sehr gerne dieses Projekt, denn der Stellenwert der Bildung wird immer größer. Mit diesem Projekt wollen wir den Schülerinnen und Schülern jenes Rüstzeug mitzugeben, das sie für das spätere berufliche Leben benötigen”, bekräftigt WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

Bei der Abschlussveranstaltung in der NMS Amstetten präsentierten die Kinder und Jugendlichen die Menschheitsgeschichte in drei Akten – von der Steinzeit bis hin zu einem Zukunftsausblick mit Roboter-Lehrer in der Schule.

Gruppenfoto im Turnsaal.
© Barbara Pullirsch

V.l.: Lena Haider, Andrea Haag, Julia Celinsek, Sophie Blohberger (vorne), Andrea Windpassinger (umdasch group, Corporate Social Responsibility), Thomas Schobesberger, Karim Aboukhlaf, Gebhard Ottacher (teach4austria, GF), Roland Hofbauer (WKNÖ, Bildung), Tamara Litschauer und Ali Resa. 

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