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Digital-fit in drei Stufen

Andreas Weber, Chef der AVIA-Station Gmünd undMitentwickler der FairSleep-Fertigteil-Motels, nutzt die KMU DIGITAL Förderung, um in seinem Betrieb die Chancen der Digitalisierung auf zu zeigen.

KMU DIGITAL Serie
Andreas Weber: Die Beratung zeigt: Mit einfachen Maßnahmen wird der Betrieb in die digitale Zukunft gebracht!.
© Weber GmbH Andreas Weber: "Die Beratung zeigt: Mit einfachen Maßnahmen wird der Betrieb in die digitale Zukunft gebracht!".

Das Ziel für Andreas Weber ist klar: Zukunftsorientierter und noch wettbewerbsfähiger zu werden. „Die Digitalisierung bietet hier Chancen, die wir nutzen“, erklärt Weber. Im Zuge der Potenzialanalyse und der Beratung durch einen Experten wurde ein dreistufiger Plan für Digitalisierungsmaßnahmen im Betrieb entwickelt: In der ersten Phase – grün – sind Maßnahmen enthalten, die sofort umgesetzt werden, in der „gelben“, zweiten Phase jene, die in ein bis zwei Jahren umgesetzt werden und in der dritten Phase „rot“ sind jene Maßnahmen enthalten, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren im Fokus stehen.

„Die Beratung zeigt, was sofort und ohne Probleme umgesetzt werden kann. In unserem Fall der Bereich Social Media. Bis jetzt haben wir fast nur auf Kundenbeschwerden reagiert. Es ist aber besser, auch dann zu interagieren, wenn positiv über uns geschrieben wird. Das werden wir verstärken und ist eine Maßnahme, die leicht und schnell umzusetzen ist“, so Weber.

Auch die Personaleinsatzplanung, Arbeitszeitaufzeichnung und die Lohnverrechnung sollen nun in einem digitalen Prozess abgebildet werden.  Auch Buchhaltungsabläufe, Lagerhaltung, Bestellprozesse und Lieferscheine sollen digitalisiert werden, um Doppelgleisigkeiten zu vermeiden. Der gelernte KFZ-Mechaniker und innovative Unternehmer zeigt damit wie schon 1995, als er seine AVIA-Tankstelle in Gmünd eröffnete, dass sich neue Konzepte rechnen: Damals war die Tankstelle mit Hauptfokus auf Service, die größte Bundesstraßenstation in Österreich. 2006 eröffnete Andreas Weber zusätzlich das AVIA Motel. Dieses Konzept entwickelte er 2011 mit Gerald Wurz (Elk Verkauf) und Franz Schrenk weiter und führte die Marke FairSleep Hotels & Motels am Markt ein. „Jetzt nutzen wir die Digitalisierung, aber nicht um jeden Preis! Unsere Werte wie das Bekenntnis zur Regionalität bleiben. Wenn der lokale Fleischhauer oder Bauer seine Lieferscheine nicht elektronisch erstellt, steht für uns dennoch die Qualität und Regionalität im Vordergrund!“