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AMADA Austria erweitert Produktion

Das auf die Sägeband- und Werkzeugfertigung spezialisierte Unternehmen aus Ternitz (Bezirk Neunkirchen) investiert zehn Millionen Euro in neue Produktions- und Fertigungsmaschinen für die Erweiterung der Hartmetall-Sägebandfertigung.

Die AMADA Austria GmbH investiert in Produktions- und Fertigungsmaschinen für die Hartmetall-Sägebandfertigung.
© AMADA Austria GmbH Die AMADA Austria GmbH investiert in Produktions- und Fertigungsmaschinen für die Hartmetall-Sägebandfertigung.

Die AMADA Austria GmbH, als eine hundertprozentige Tochter des japanischen AMADA-Konzerns 1986 in Ternitz gegründet, reagiert auf die stetig steigende Nachfrage von Hartmetall-Sägebandprodukten und erweitert den Produktionsbereich für die Herstellung von Hartmetall-Sägebändern.

„Dieses zehn Millionen Euro-Investment ist ein klares Signal für die Stärkung des Firmenstandortes Österreich und Ternitz – ein Schritt, der auch die Schaffung weiterer Arbeitsplätze für die Region Ternitz bedeutet", erklärt AMADA-Geschäftsführer Katsuhiko Kawabata. Neue Arbeitsplätze werden insbesondere für Fachkräfte in der Fertigung und in der Produktentwicklung entstehen.

Kürzere Lieferzeiten – mehr Produktvielfalt

Ein wesentliches Ziel der Millionen-Investition ist laut Kawabata die langfristige Optimierung der Produktionseffizienz und somit die optimale Auslastung des Werkes, die eine Erhöhung der Produktionskapazitäten im Hartmetell-Sägebandbereich zur Folge haben werde: „Mit den neu entstehenden Ressourcen sollen neben einer verdreifachten Kapazitätssteigerung verstärkt auch die Nachfrage abgefangen, die Lieferzeiten verkürzt, Produktionsengpässe vermieden und die kontinuierliche Verbreiterung des Produktportfolios ermöglicht werden."

2018 werden bereits die ersten Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen montiert. Die Inbetriebnahme des erweiterten Produktionsbetriebes mit den neuen Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen beginnt nach Fertigstellung der Montagearbeiten. Am Standort in Ternitz beschäftigt die AMADA Austria GmbH gegenwärtig 146 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fünf Lehrlinge.

Kawabata: „Wir bilden seit 2002 Jugendliche in unterschiedlichen gewerblichen Lehrberufen wie Metalltechnik, Werkstofftechnik, Elektrotechnik mit dem Ziel aus, aus eigener Kraft qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft heranzubilden."

www.amada.at

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