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"Alpenwurm" ist beste NÖ Geschäftsidee

Zehn Finalisten, vier Jurymitglieder und Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro - das ist der Geschäftsideen-Wettbewerb „120 Sekunden“.

Sieger Michael Lutz bei seiner Online-Präsentation von „Alpenwurm.at“.
© Bezirksblätter Sieger Michael Lutz bei seiner Online-Präsentation von „Alpenwurm.at“.

Gemeinsam mit ihren Partnern Wirtschaftskammer Niederösterreich, NÖBEG und riz up suchen die Bezirksblätter NÖ jedes Jahr Niederösterreichs beste Geschäftsidee - heuer erstmals komplett online! Per Videoschaltung präsentierten die zehn Finalistinnen und Finalisten ihre Ideen. Moderator war Bezirksblätter-Chefredakteur Christian Trinkl

Unternehmergeist & Mutmacher

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, ebenfalls per Video zugeschaltet, freut sich über „neue Ideen, denn die haben immer Konjunktur – genauso wie Menschen mit Unternehmergeist! Denn sie sind richtige Mutmacher, die wir gerne mit unserem Gründerservice unterstützen.“ 

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem Land zeichnet Einfallsreichtum, Flexibilität und Engagement aus. Unser Wirtschaftsstandort kann aus dieser Krise stärker, digitaler und innovativer hervorgehen.“

Mit Kompostwürmern zum Sieg

Den ersten Platz konnte sich Michael Lutz aus Neunkirchen mit seinen Kompostwürmern sichern. Sein Unternehmen „Alpenwurm.at“ vertreibt  per Online-Shop fertigen Wurmkompost, Kompostwürmer und Wurmkomposter. Michael Lutz: „Ich kann meinen Sieg gar nicht fassen – ich hatte mich schon gefreut, als ich ins Finale gekommen war!“

Die Idee für seine Wurmkomposter hatte Lutz, als er in einer kleinen Wohnung ohne Garten lebte: „Trotzdem wollte ich meinen Bio-Müll selbst kompostieren.“ Nach einigen Recherchen kam er auf die Wurmkompost-Methode und begann, Würmer zu züchten. Sein Online-Shop, den er seit dem ersten Lockdown betreibt, hat bereits einen fünfstelligen Umsatz erwirtschaften können. 

Eine Salzlösung, die Viren hemmt

Franz Tatzber aus Höflein an der Donau hat „Mihesa“ erfunden: Es ist dies eine Salzlösung, die Mikroorganismen hemmt. Tatzber hat auch bereits das Patent angemeldet. Die Salzlösung wird in MNS- und FFP2-Masken eingesprüht. Tatzber: „Die Lösung zieht Aerosole und Keime an und erhöht so die Wirksamkeit der Maske. Das ist wissenschaftlich dokumentiert.“

Schreibgerät für Krankenhaus-Ärzte

Raffaela Raab ist Ärztin im Krankenhaus Gmünd und präsentierte „Talisman“, ein Schreibgerät für die Arbeit im Krankenhaus: Mit vierfärbigem Kugelschreiber, EKG-Lineal und Taschenlampe. Raab: „Das würde unsere Arbeit wesentlich vereinfachen!“.

Bezirksblätter NÖ

Zum Video der Online-Preisverleihung

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