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Agrana expandiert nach Fernost

Der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern Agrana investiert in China und Indien.

© Agrana Die Agrana-Maisstärkefabrik in Aschach an der Donau.

In China investiert der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern Agrana 22 Millionen Euro in sein bereits zweites Fruchtzubereitungswerk in der Nähe von Shanghai, das mit einem Produktionsvolumen von 30.000 Tonnen im November 2018 in Betrieb gehen wird. Mit 3,7 Millionen Tonnen ist China der größte Joghurt-Markt der Welt.

In Indien hat Agrana eine bereits bestehende Fabrik gekauft, in deren Umfeld sie sich auf die Lieferanten der zu verarbeitenden Früchte, wie Mangos, Erdbeeren, Granatäpfel und Guaven, stützen kann.

Erfolgreich sei das Geschäft im ersten Halbjahr 2017/18 verlaufen, so Vorstandsvorsitzender Johann Marihart: „Den Konzernumsatz haben wir leicht um 3,2 Prozent auf 1,36 Milliarden Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) sogar um 44,5 Prozent auf knapp 131 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erhöhen können.“

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Marihart einen moderat steigenden Umsatz und ein um mindestens zehn Prozent höheres Betriebsergebnis. Das Innovationsvolumen in den drei Produktionssparten werde auf rund 140 Millionen Euro zu liegen kommen.

Weitere Investitionen sind in Niederösterreich geplant: In Pischelsdorf im Tullnerfeld will man die Produktion der Weizenstärke für 92 Millionen Euro verdoppeln und in Gmünd die Tageskapazität der Kartoffelstärkefabrik für 40 Millionen Euro von 1.600 Tonnen auf 2.000 erhöhen. Zusammen mit der Maisstärkefabrik in Aschach an der Donau in Oberösterreich, deren Kapazität für 80 Millionen Euro um ein Drittel erweitert wird, machen diese Investitionen bis zum Jahr 2020 212 Millionen Euro aus. Dem Standort Pischelsdorf bringen sie auch noch 44 neue Arbeitsplätze.

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