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Zusammenarbeit und Vernetzung

Die Bezirks- und Außenstellen bringen das geballte Service und Know-how der WKNÖ vor die Haustür. Dazu im Interview Anne Blauensteiner, Obfrau der Bezirksstelle Zwettl.

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (l.) und WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer (r.) mit Bezirkssstellenobfrau Anne Blauensteiner (Mitte) und dem Ausschuss.
© Tanja Wagner WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (l.) und WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer (r.) mit Bezirkssstellenobfrau Anne Blauensteiner (Mitte) und dem Ausschuss.
Wie würden Sie Ihren Bezirk charakterisieren?
Handwerks- und Handschlagsqualität unserer Unternehmer sind weithin bekannt. Hochwertiger Gesundheitstourismus – Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs, Lebens.Resort Ottenschlag, Vivea Bad Traunstein, Gesundheitshotel Klosterberg – sowie ein kühleres Klima locken immer mehr Menschen in unsere Region. Daneben ist der Bezirk Zwettl noch stark land- und forstwirtschaftlich geprägt. Die Schnittstelle zur gewerblichen Wirtschaft zeigt sich an der Veredelung landwirtschaftlicher Produkte wie etwa bei Sonnentor, Waldland, Zwettler Bier oder Waldviertler Whisky. Der Anteil holzverarbeitender Betriebe wie etwa Hartl Haus, Holz-Hahn, Formholz oder Stora Enso ist bei uns traditionell hoch. Große Arbeitgeberbetriebe sind weiters die Firmengruppe Kastner und das Raiffeisen Lagerhaus Zwettl.

Ihre derzeitigen Arbeitsschwerpunkte?
Die Bevölkerungsentwicklung stagniert, dabei wird aber die negative Geburtenbilanz durch das Zuwanderungsplus großteils abgefedert. Zusätzlich dazu sind der Lehrlings- und der Fachkräftemangel die größten Herausforderungen.

Digitalisierung und regionales Bewusstsein – was wird bleiben?
Regionalität wurde bei uns immer schon geschätzt. Die Verknüpfung mit der digitalen Welt bietet für unsere Wirtschaft viele Chancen durch zusätzliches Arbeitskräftepotenzial.

Wie ist die Verkehrssituation?
Am Land sind die Menschen vom Auto abhängig. Klima-Bewusstsein und steigende Energiepreise lassen aber immer mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. So muss neben dem öffentlichen Personennahverkehr auch die Straßeninfrastruktur weiter vorangetrieben werden.


Wie ist die Stimmung im Bezirk?
Unsere Betriebe sind mit Aufträgen eingedeckt. Die Situation in der Ukraine sowie der Klimawandel und die damit verbundenen Folgen für die Energieversorgung und die Weltwirtschaft stellen unsere Betriebe aber vor große Herausforderungen.

Ihre Themen für die Zukunft?
Die Zusammenarbeit und Vernetzung von regionalen NPOs und Initiativen sowie Interessenvertretungen gewinnen durch die Notwendigkeiten der Raum- und Verkehrsplanung immer mehr an Bedeutung.

Eckdaten
1.400 km²
41.730  Einwohner
3.244 Kammermitglieder
164 Lehrbetriebe
543 Lehrlinge



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