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Zusammenarbeit ist Trumpf, auch für Beschäftigung

Von WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

im Gespräch
© Franz Baldauf

Das gemeinsame Paket von Land und WKNÖ zur Ankurbelung der Konjunktur ist geschnürt, jetzt ging es beim gemeinsamen Gipfel „Wirtschaft und Arbeit“ von Landesregierung, Sozialpartnern und Experten darum, den Arbeitsmarkt anzukurbeln – wobei die Ankurbelung der Konjunktur und damit Unterstützungen für die Wirtschaft ganz grundsätzlich der nachhaltigste Weg sind, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Zugleich braucht es aber gerade für jüngere Menschen und Menschen über 50 angesichts der Corona-Krise zusätzlich auch gezielte Arbeitsmarktmaßnahmen mit eigenen Programmen.  

Zusammenarbeit heißt auch hier der Trumpf – etwa dahingehend, dass es eben neue Wege braucht, wenn Unternehmen jetzt gerade nicht in der Lage sind, Lehrlinge auszubilden. Genau hier setzen wir mit COVID-19 Ausbildungsverbünden und der COVID-19 ÜBA an. Niederösterreichs Wirtschaft wird Lehrlinge und damit die Fachkräfte der Zukunft noch dringend brauchen. 

Genauso bleiben aber auch Entlastungen wie eine Lohnnebenkostensenkung Thema. Was wir dagegen gar nicht brauchen, sind neue Belastungen – wie etwa die Überlegungen der Umweltministerin für ein teures Einwegpfand auf Plastikflaschen. Natürlich sagen auch wir als Wirtschaft ein klares „Ja“ zum Klimaschutz und zur Wiederverwertung. Sehr einfache und plakative Einzelmaßnahmen auf Kosten der Wirtschaft, die nicht alltagstauglich, aber dafür teuer sind, sind dafür aber nicht der richtige Weg – und, um weiter vorne anzuschließen, auch nicht gut für Arbeitsplätze. Es zählt jetzt die Zusammenarbeit für Fachkräfte, Arbeitsplätze, Konjunkturbelebung. Denn Zusammenhalt ist der stärkste Trumpf gegen jede Krise.

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