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Würth unterstützt niederösterreichische Lkw- und Schwerfahrzeugtechniker bei den EuroSkills

Von 25. bis 29. September finden in Budapest die Berufseuropameisterschaften 2018 statt. Mehr als 500 Teilnehmer aus 28 Nationen kämpfen in 39 Berufen um den Europameistertitel in ihrem jeweiligen Fachberuf.

V.l.: Christian Parik (Würth Bezirksleiter), Werner Seltenhammer (Experte LBS Mistelbach) und Schwerfahrzeugtechniker Manuel Fahrnecker (Landtechnik Franz-Peter Pamberger).
© WKÖ/SkillsAustria/Laresser V.l.: Christian Parik (Würth Bezirksleiter), Werner Seltenhammer (Experte LBS Mistelbach) und Schwerfahrzeugtechniker Manuel Fahrnecker (Landtechnik Franz-Peter Pamberger).

Als eines der bisher erfolgreichsten Teilnehmerländer wird Österreich mit einem starken Team von 43 Teilnehmern in 36 Berufen in Ungarn vertreten sein. Mit einem Sieg bei den Bundeslehrlingsmeisterschaften oder Staatsmeisterschaften haben sich die jungen Fachkräfte, die im Wettbewerbsjahr nicht älter als 22 Jahre sein dürfen, qualifiziert. Bei dem dreitägigen internationalen Wettbewerb im Messe- und Konferenzzentrum Hungexpo werden sie vor mehr als 80.000 Besuchern ihre beste Leistung abliefern.

Niederösterreichische Nachwuchs-Fachkräfte

Philipp Lackner von der Lackner Umweltservice GmbH in Hürm kämpft im September um den Europameister im Beruf Lkw-Technik. Manuel Fahrnecker von der Landtechnik Franz-Peter Pamberger in Obritzberg tritt im Beruf Schwerfahrzeugtechnik an. Beide feilen derzeit in der Landesberufsschule Mistelbach gemeinsam mit ihren Experten intensiv an Schnelligkeit und Präzision. Wertvolle Hilfe leistet ihnen dabei eine Auswahl an Würth Werkzeugen, das ihnen von Würth Bezirksleiter Christian Parik übergeben wurde.

Werkzeug vom Profi

Seit vielen Jahren stellt Würth Österreich für das Training hochwertiges Arbeitsmaterial zur Verfügung. „Die Qualität des Werkzeuges ist sehr wichtig, um das verwendete Material bestmöglich bearbeiten zu können“, erklärt Parik. „Die Förderung junger Fachkräfte bekommt in unserem Unternehmen einen immer höheren Stellenwert. Mit der Unterstützung der österreichischen EuroSkills Teilnehmer wollen wir die Begeisterung für handwerkliche Berufe zusätzlich fördern.“

V.l.: Jürgen Kraft (Experte LBS Mistelbach), Ewald Lackner, Philipp Lackner (Lackner Umweltservice GmbH.)und Christian Park (Würth).
© WKÖ/SkillsAustria/Laresser V.l.: Jürgen Kraft (Experte LBS Mistelbach), Ewald Lackner, Philipp Lackner (Lackner Umweltservice GmbH.)und Christian Park (Würth).

Berufs-EM EuroSkills

Die Berufseuropameisterschaften EuroSkills finden alle zwei Jahre statt. Ziel der 2007 gegründeten Veranstalter-Organisation WorldSkills Europe (WSE) ist die Förderung der beruflichen Qualifikation von Jugendlichen.
EuroSkills wurde in Zusammenarbeit mit den WSE-Mitgliedern entwickelt, die ersten Berufseuropameisterschaften fanden 2008 statt. Bei den Euro-Skills 2016 erkämpfte das Team Austria fünf Mal Gold, fünf Mal Silber, vier Mal Bronze und neun Leistungsdiplome „Medaillon for Excellence“ und machte Österreich damit zur erfolgreichsten Nation.

LKW-Techniker Phillip Lackner setzt beim Training die ZEBRA Umschaltknarre von Würth ein.
© WKÖ/SkillsAustria/Laresser LKW-Techniker Phillip Lackner setzt beim Training die ZEBRA Umschaltknarre von Würth ein.
Manuel Fahrnecker bearbeitet sein Schwerfahrzeug mit dem ZEBRA Quergriff Schraubendreher von Würth.
© WKÖ/SkillsAustria/Laresser Manuel Fahrnecker bearbeitet sein Schwerfahrzeug mit dem ZEBRA Quergriff Schraubendreher von Würth.

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