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Worthington wieder zum besten Arbeitgeber gewählt

Zum vierten Mal in Folge erster Platz bei Great Place to Work in der Kategorie „Large" (250 bis 500 Mitarbeiter).

Ausgezeichnete Arbeitskultur: Bei Worthington stehen die Mitarbeiter an erster Stelle.
© Worthington Cylinders Ausgezeichnete Arbeitskultur: Bei Worthington stehen die Mitarbeiter an erster Stelle.

Worthington ist ein Unternehmen mit ausgezeichneter Arbeitskultur. Das beweist die Tatsache, dass der Betrieb aus Kienberg bei Gaming zum vierten Mal in Folge bei Great Place to Work in der Kategorie „Large" (250 bis 500 Mitarbeiter) den ersten Platz belegt. „Letzten Herbst mussten wir die Kapazitäten an den Markt anpassen und eine Schicht abbauen. Trotzdem haben uns unsere Mitarbeiter wieder ein tolles Zeugnis ausgestellt und unter Beweis gestellt, wie sehr sie sich für das langfristige Wohl unseres Werks engagieren", freut sich Geschäftsführer Timo Snoeren.

Das Engagement der Firma wiederum kommt den Mitarbeitern im Arbeitsalltag zugute: Worthington war einer der ersten Betriebe in der Region, die extra Maßnahmen zum Schutz gegen die Ansteckung durch COVID-19 setzte, bevor diese überhaupt als verpflichtend galten. „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität", betont Snoeren und erklärt: „Um einen soliden COVID-19-Aktionsplan zu entwickeln, haben wir die Produktion für zwei Tage eingestellt. Home-Office ist eine Option für die meisten im Büro, aber die Schaffung einer sicheren Produktionsumgebung war komplizierter. Doch es ist uns gelungen, einen gut durchdachten Plan für die sichere Zusammenarbeit auf Distanz zu entwerfen."

Schon im Februar hat Worthington Schritte zum Schutz der Mitarbeiter eingeleitet: Kundenbesuche wurden untersagt und Reisebeschränkungen für Mitarbeiter ausgesprochen. In der Zeit der zweitätigen Betriebsschließung wurden Plexiglas-Wände aufgestellt, Schichten versetzt und ein Jausenservice organisiert. „Als kleine Wiedergutmachung für die Kollegen, die nicht von zu Hause arbeiten können, übernimmt die Kosten dafür der Betrieb", erklärt Snoeren und ergänzt: „Wir machen weiter, da unsere Gasflaschen für medizinischen Sauerstoff und die Konservierung von Lebensmitteln besonders jetzt verstärkt gebraucht werden."

Geringe Fluktuation

Nicht wenige der 400 Mitarbeiter sind ihr ganzes Berufsleben beim Metallbetrieb beschäftigt. Personalchef Franz Puchegger weiß, dass bei Worthington Menschlichkeit, Transparenz und das Motto „Ja Sagen und Tun" zählen. Diese Prinzipien galten auch für die Gespräche, die er wegen der Umstellung auf das Drei-Schicht-Modell führen musste: „Es stand immer eine Einigung auf Augenhöhe im Vordergrund. Der Großteil der Kollegen würde auch wieder zurückkommen." Spätestens, wenn die neue Produktionshalle im Sommer fertiggestellt ist, wird das auch wieder möglich sein.

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