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"Wollte übernehmen"

Unternehmerinnen, die ihre Karriere mit einer Lehre begonnen haben, vor den Vorhang holen: Das macht die Kampagne „G’lernt is g’lernt“ von Frau in der Wirtschaft Niederösterreich. Heute im Portrait: Sabrina Petermann, Geschäftsführerin der Bäckerei-Konditorei Petermann in Hausleiten, Stetteldorf und Stockerau.

Sabrina Petermann, Bäcker- und Konditormeisterin
© Philipp Monihart

Wussten Sie schon immer, dass Sie sich selbstständig machen wollen?

  • Ich wollte immer schon den Familienbetrieb meiner Eltern übernehmen, auch wenn mir klar war, wie viel harte Arbeit daran hängt und sie mich nie dazu gedrängt hätten. Seit sieben Jahren arbeite ich im elterlichen Betrieb. 

Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?

  • Ich bin mit diesem Beruf aufgewachsen. In jedem Freundschaftsbuch, in das ich mich als Kind eingetragen habe, stand schon, dass ich Bäckerin werden möchte. 

Welchen Stellenwert hat die Lehre für Sie?

  • Einen sehr hohen! Deswegen ist es für mich sehr wichtig, jungen Menschen die Liebe zum Handwerk näher zu bringen und Unschlüssigen die Möglichkeit zu geben, in den Beruf hineinzuschnuppern. 

Welche Vorteile haben Jugendliche von der Lehre?

  • Persönlich finde ich, dass man mit einer Lehre auch viel fürs ganze Leben lernt. Und man erlernt den ersten Umgang mit dem eigenen Geld, was auch für die Zukunft sehr wichtig ist. 

Die größte Herausforderung in meiner Selbstständigkeit war …

  • … der Spagat zwischen alter und neuer Generation. Die Eltern haben hart an dem Unternehmen gearbeitet und sollen sich noch darin wiederfinden. Gleichzeitig will man nicht stehenbleiben und frischen Wind einbringen. 

Jugendlichen, die vor der Berufswahl stehen, gebe ich folgenden Rat:

  • Schnuppert in den Beruf hinein und wenn es euch gefällt, traut euch! Wer seinen Job nicht liebt, macht ihn nie so gut wie er könnte.

Frauen, die von der Selbständigkeit träumen, sollten auf jeden Fall …

  • ... loslegen! Natürlich sollte man keine Angst vor harter Arbeit haben: Denn es fallen immer wieder Arbeiten an, mit denen man zu Beginn nicht gerechnet hatte. Es sollte aber nie zur Debatte stehen, ob man eine Firma führen kann, weil man eine Frau ist.

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