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Wirtschaftsgespräch 2018 in der Bezirksstelle

"Die Digitalisierung und persönlicher Kontakt – ein Widerspruch?" war die Fragestellung, die aus den verschiedensten Blickwinkel beleuchtet wurde.

WKNÖ-Referenten beim Wirtschaftsgespräch
© NÖN / Urbanitsch

V.l.: Raiffeisenbank Tulln-Direktor Karl Hameder, AMS-Leiter Hans Schultheis, Finanzamtsvorstand Anton Trauner, Bezirksstellenobmann Christian Bauer, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Bezirkshauptmann Andreas Riemer, Gemeindebundpräsident Alfred Riedl und WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich.

„Die Digitalisierung und persönlicher Kontakt – ein Widerspruch?“ war das zentrale Thema des Wirtschaftsgespräches 2018 in der Bezirksstelle Tulln. Zu diesem Thema referierten Raiffeisenbank-Direktor Karl Hameder,

AMS-Geschäftsstellenleiter Hans Schultheis, Finanzamtsvorstand Anton Trauner, Bezirkshauptmann Andreas Riemer, Gemeindebundpräsident Alfred Riedl sowie WKNÖ- Präsidentin Sonja Zwazl.

Bezirksstellenobmann Christian Bauer wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, dass jedes Unternehmen – vom Handwerksbetrieb bis zum Industriebetrieb – von der Digitalisierung betroffen ist. „Sie verändert und prägt zunehmend unsere Wirtschaft, unsere Arbeit und unser Alltagsleben. Dementsprechend stellt die Digitalisierung ein entscheidendes Werkzeug der österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer dar“, so Obmann Bauer.

Raiffeisenbank-Direktor Karl Hameder machte in seinem Statement darauf aufmerksam,  dass bereits etwa 50 Prozent der Bankgeschäfte online durchgeführt werden. 

Digitalisierung optimiert Abläufe ...

Laut Hans Schultheis nutzt das AMS die Digitalisierung, um Abläufe effizienter und schneller zu gestalten und die direkte Vernetzung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu erhöhen, wie etwa durch e-AMS. Verbesserte Kommunikationsstrukturen und mehr Transparenz schaffen mehr Zeit fürs persönliche Gespräch.

Bezirkshauptmann Andreas Riemer führte aus, dass Videokonferenzen für Beratungen und behördenübergreifende Vernetzungen vermehrt eingesetzt werden. Damit führt die technologische Entwicklung in Kombination mit dem persönlichen Kontakt zu einer Optimierung der Abläufe.

Finanzamtsvorstand Anton Trauner betonte in seiner Wortmeldung, dass die Digitalisierung auch neue Lösungsansätze – Stichwort digitale Betriebsstätte als Anknüpfungsmöglichkeit der Besteuerung – erfordert. 

... und schafft neue Arbeitsplätze

„Digitalisierung werde auch keine Arbeitsplätze kosten – ganz im Gegenteil. So habe auch die Vergangenheit gezeigt, dass Automatisierung neue Arbeitsplätze geschaffen hat“, so Präsident Riedl.

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl betonte, dass es für Unternehmerinnen und Unternehmer wichtig ist, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen.

„Digitalisierung erfordert neue Rahmenbedingungen und dient als Werkzeug zur Verbesserung der Lebensqualität. Es gilt nun, passende Lösungen zu finden und sich die entsprechenden Fähigkeiten und Zusatzwissen anzueignen, um somit die technologische Entwicklung am besten zu nutzen. Digitalisierung dient als neue und ergänzende Form der Kommunikation, kann den persönlichen Kontakt aber nicht ersetzen“, so Präsidentin Zwazl abschließend in ihrem Statement.

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