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Wir müssen öffnen- und das mit Sicherheit!

Ecker appelliert: „Betriebe müssen am 13. Dezember öffnen! Unternehmen waren nie der Ort, an dem sich das Virus ausbreitet.“ Eine Woche Lockdown kostet der niederösterreichischen Wirtschaft 190 Millionen Euro.  

Wir müssen öffnen und das mit Sicherheit! 13. Dezember 2021
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Statements zu "Wir müssen öffnen- und das mit Sicherheit!"

Die Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen arbeiten. Es kann nicht die Lösung sein, immer wieder auf- und zuzusperren.
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Zitat von Nina Stift: Unsere Lager sind gefüllt, wir müssen aufsperren, sonst wandern noch mehr Kunden in den ausländischen Onlinehandel ab.
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Unsere Betriebe leiden massiv unter bereits abgesagten Weihnachtsfeiern und Events. Wir müssen uns auf die Aussagen der Politik verlassen können und am 13.12. unter Einhaltung der gebotenen Auflagen sicher aufsperren!
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Weihnachten ist für viele Branchen im Handel wichtigster Umsatzträger. Können die Geschäfte nicht aufsperren, wäre das fatal. Zudem hat die ARGES bestätigt, dass der heimische Fachhandel nicht der Ort ist, an dem die Infektionen geschehen.
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Lasst uns endlich – wie zugesagt – öffnen! Betriebe und Mitarbeiter sind bestens vorbereitet – wir sind startklar und wollen unsere Gäste begrüßen!
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Beratung. Angreifen. Ausprobieren vor Ort. Wir Papier- und Spielwarenhändler können unsere Stärken vor allem im direkten Kontakt mit den Kunden ausspielen. Deshalb müssen wir unbedingt aufsperren!
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Die Menschen sind Lockdown-müde und die Freizeit- und Vergnügungsbetriebe sind es leid, zum Nichtstun verdonnert zu werden. Unsere Betriebe leisten einen wichtigen Beitrag zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden der Menschen und wollen endlich wieder
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NÖs FriseurInnen kennen sich mit Service und Kreativität nicht nur beim richtigen Styling aus. Sie haben längst bewiesen, dass sie ihre Kunden auch sicher verwöhnen können.
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Unsere Betriebe machen im Dezember ein Viertel des Jahresumsatzes und haben dafür natürlich entsprechend Ware eingekauft. Können wir nicht öffnen, ist das für die Branche dramatisch.
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Eine Öffnung ist für unsere Betriebe überlebenswichtig. Lockdowns dürfen keine Option mehr sein.
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Zugesagte Öffnungstermine müssen halten. Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit. Sie sorgen für Sicherheit und verdienen sichere Perspektiven.
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Am 13. Dezember müssen wir wieder aufsperren!

„Es wurde bei der Verkündung des Lockdowns zugesichert, dass unsere Betriebe am 13. Dezember wieder aufsperren werden“, erinnert Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ). „Dabei geht es nicht nur darum, das Versprechen zu halten, sondern auch, die für viele Betriebe umsatzstärkste Zeit, zumindest teilweise zu retten.“ Eckers Appell ist deutlich: „Am 13. Dezember müssen wir wieder aufsperren!“  

Ecker: „Trotz strenger Sicherheitsmaßnahmen wurden Betriebe wieder geschlossen“

„Die Wirtschaft trägt notwendige Sicherheitsmaßnahmen mit“, betont Ecker, hält aber auch fest: „Was sie nicht mehr mitträgt, ist ein längerer Lockdown.“ Das Fass sei schon lange nicht mehr voll, sondern übergelaufen: „Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wurden nicht nur eingehalten, sondern auch immer weiter optimiert. Oft über das erforderliche Maß hinaus. Und dennoch wurden die Betriebe wieder geschlossen.“ Und: „Die Unternehmen waren nie der Ort, an dem sich das Virus verbreitet.“ 

 „Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen arbeiten“

Der derzeitige bundesweite Lockdown kostet der österreichischen Wirtschaft zwischen 800 Millionen Euro und 1 Milliarde Euro pro Woche, das bedeutet für Niederösterreich 190 Millionen Euro. „Es kann nicht die Lösung sein, bis zur Durchimpfung, oder der Bekämpfung aller Mutationen immer wieder auf- und zuzusperren. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen arbeiten“, so Ecker. „Wir müssen öffnen – und das mit Sicherheit!“

Ein längerer Lockdown ist dem Handel, den körpernahen Dienstleistern, den Freizeitbetrieben, dem Kunst- und Kulturbereich, der Veranstaltungsbranche, den Gewerbebetrieben und dem Tourismus und der Gastronomie „nicht weiter zumutbar“. Branchen ohne sachliche Grundlage ungleich zu behandeln sei nicht zu rechtfertigen. 

Planungssicherheit als oberste Prämisse

„Nach all den Monaten, die die Wirtschaft immer hinter den notwendigen Maßnahmen gestanden ist, hat sie sich jetzt auch verdient, dass man ihr entgegenkommt“, so Ecker, und meint damit konkret: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen Planungssicherheit in Form von dauerhaft offenen Betrieben – in allen Branchen. Und nicht ein ständiges Wechseln von Lockdown und Öffnungen. Das nimmt nicht nur jegliche Motivation, sondern verhindert auch einen nachhaltigen Aufschwung.“ Natürlich „steht die Sicherheit weiterhin an oberster Stelle“. „Aber das geht auch mit offenen Betrieben, wie wir die vergangenen Monate schon bewiesen haben.“

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