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Wenn die Auflösungsabgabe aufgelöst wird ...

… freuen sich die Arbeitgeberbetriebe: Mit Anfang nächsten Jahres entfällt die Gebühr für das Auflösen eines Dienstverhältnisses. Das spart Herrn und Frau Unternehmer Kosten und Bürokratie. Lesen Sie mehr!

© Fotolia

In Kürze das Wichtigste:

  • Wenn Sie als Dienstgeber ein echtes oder freies Dienstverhältni beenden, das der Arbeitslosenversicherungspflicht unterliegt, müssen Sie derzeit ein Auflösungsabgabe entrichten.
  • Diese beträgt 131 Euro pro aufgelöstem Dienstverhältnis.
  • Mit 1.1.2020 entfällt diese Abgabe.

Seit dem Jahr 2013 gibt es sie: Die  Auflösungsabgabe, die der Bund eingeführt hat, um Rücklagen für den Arbeitsmarkt zu schaffen und die Beschäftigung von älteren Arbeitnehmern zu fördern

131 Euro an die Gebietskrankenkasse

Sie wird immer dann fällig, wenn Sie als Dienstgeber ein Dienstverhältnis auflösen. Die Abgabe ist von Ihnen als Arbeitgeber im Monat der Auflösung mit der Lohnabrechnung gemeinsam mit den Sozialversicherungsbeiträgen an die Gebietskrankenkasse abzuführen – und das unaufgefordert.
Sie beträgt für heuer 131 Euro. Ausnahmen gibt es nur für die Bauwirtschaft.

Hohe Summe

Die Abgabe stand in der Kritik, weil sie weder an die Höhe des Entgelts des Mitarbeiters, noch an die Dauer des Dienstverhältnisses gekoppelt war. „Für Branchen mit hoher Fluktuation ist da eine ganz schön hohe Summe zusammengekommen“, berichtet Martin Egger, Experte für Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Entlastung in Millionenhöhe

Der nunmehr von der Bundesregierung im Budgetbegleitgesetz verankerte Entfall der Auflösungsabgabe ab 1. Jänner 2020 wird die österreichischen Unternehmen um rund 60 Millionen Euro pro Jahr entlasten.

Alle Details zur Auflösungsabgabe finden Sie rund um die Uhr online unter: wko.at/auflösungsabgabe

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