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Was wär der Fasching ohne Krapfen

In Österreich werden 100 Millionen Krapfen pro Saison gegessen. Kuchen-Peter aus Hagenbrunn und Haubis aus Petzenkirchen überzeugen mit ihren Produkten die Konsumenten.

Faschingskrapfen
© Fotolia Niederösterreichische Backbetriebe zählen bei der Krapfenherstellung zu den Marktführern in Österreich.
Wie macht man Marillenmarmelade? Indem man Faschingskrapfen auspresst! – Glaubt der Faschingskrapfen-Freund der Statistik, so dürfte dieser alte Witz wenig an Aktualität verloren haben. Immerhin werden in ganz Österreich pro Saison 100 Millionen Krapfen gegessen. Ganz schön viel Marillenmarmelade, auch wenn andere süße Füllungen mit Vanille, Nougatcreme, Erdbeere oder Powidl mittlerweile durchaus sehr gefragt sind. 

Verkaufs-Hit Krapfen von Kuchen-Peter

Der größte heimische Marktführer heißt Kuchen-Peter und hat sich Ende der 1970iger Jahre in Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) angesiedelt. Bereits Anfang der 1960iger Jahre, als Kuchen-Peter-Gründer Peter Györgyfalvay noch eine kleine Konditorei in Wien betrieb, zählte die süße Köstlichkeit aus Germteig zum Verkaufsschlager. Mittlerweile ist Kuchen-Peter zum größten Krapfen-Produzenten des Landes und heimischen Marktführer avanciert, immerhin erzeugt die Bäckerei zur närrischen Zeit drei Millionen Stück täglich.

„Zur Faschingszeit beschäftigen wir bis zu 80 Mitarbeiter mehr und wir haben je nach Betrachtungsweise ein Drittel mehr Umsatz zu dieser Zeit. Für uns ist es natürlich eine der wichtigsten, aber auch lustigsten Zeit des Jahres“, erklärt Bäcker- und Konditormeister Peter Györgyfalvay von Kuchen-Peter gegenüber dem ORF-Wirtschaftsmagazin Eco, dass die so genannte fünfte Jahreszeit auch zusätzlich Arbeitsplätze schafft. Das Kuchen-Peter Krapfen-Sortiment reicht vom klassischen Krapfen mit Marillenmarmelade-Füllung in Maxi- oder Miniversion über süße Inhalte bis hin zu Mehrfrucht-Füllungen wie beispielsweise Ribisel-Himbeer, die zum Großteil an Supermärkte geliefert werden.

Frischeste Linzer Krapfen von Haubis

Ebenfalls ein Krapfen-Spezialist ist Haubis aus Petzenkirchen (Bezirk Melk). PRODUKT, das Fachmagazin für Handel, Gastronomie und Markenartikel, ließ über ein Marktforschungsinstitut 500 Konsumenten befragen, um die „best launches“ des Jahres 2017 zu ermitteln. Dabei ging in der Kategorie „Frische“ der Linzer Krapfen von Haubis hervor. Diese heimische Spezialität aus Germteig gehört mit seiner reichhaltigen Schoko-Nougatfülle zu den flaumigen Köstlichkeiten vor, während und nach der Faschingszeit.

Am Faschingsdienstag, dem 13. Februar, lädt der Backspezialist zwischen 14 und 17 Uhr ins Haubiversum unter dem Motto „Winterzauber“ zum Kinderfasching. Neben einer Bastelstation wird es auch ein Kinderschminken geben sowie kostenlose Erinnerungsfotos als Andenken an die tollen Verkleidungen der Kids. Und selbstverständlich gibt es für jedes Kind auch einen Faschingskrapfen gratis, denn was wär ein Fasching ohne Krapfen?

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