th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKNÖ-Wirtschaftsparlament: Lösung für steigende Energiekosten muss her

Delegierte setzen sich für steuerliche Erleichterungen für Betriebe, Maßnahmen gegen Mitarbeitermangel und Entbürokratisierungsschritte ein. 

Podium
© Andreas Kraus

V.l.: WKNÖ-Direktor-Stv. Alexandra Höfer, WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, WKNÖ-Vizepräsident Kurt Hackl, WKNÖ-Vizepräsident Thomas Salzer, WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift und WKNÖ-Vizepräsident Thomas Schaden

Niederösterreichs über 110.000 Unternehmen bieten 650.000 Beschäftigten in diesen herausfordernden Zeiten einen sicheren Arbeitsplatz und sorgen für Wohlstand im Bundesland.

„Um diese Kraft zu erhalten, brauchen wir Lösungen für die steigenden Energiekosten, bildungspolitische Maßnahmen um den fortschreitenden Mitarbeitermangel entgegenzuwirken, keine unnötigen bürokratischen Hürden und attraktive Angebote für die Wirtschaftstreibenden in den Regionen“, hebt Wirtschaftskammer NÖ Präsident Wolfgang Ecker die Hauptanliegen des Wirtschaftsparlaments der WKNÖ hervor.

V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Wirtschaftskammer NÖ-Direktor Johannes Schedlbauer.
© Andreas Kraus V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Wirtschaftskammer NÖ-Direktor Johannes Schedlbauer.

Energiewende gemeinsam schaffen

Damit die hohen Energiekosten den Aufschwung nicht gefährden, setzen sich die Delegierten für klare Rahmenbedingungen für die Energiewende ein. Als erste Schritte müssen dafür die Zonierungen für Windkraft und die Anpassungen der ausgewiesenen Zonen an die neuen Erfordernisse überarbeitet werden. Auch bei den Photovoltaikanlagen geht es um eine rasche Festlegung der Zonierungen. Voraussetzung dafür ist die dringende Beschleunigung der UVP-Verfahren. Die noch immer fehlende österreichweite Wasserstoff-Strategie muss endlich umgesetzt werden.

Maßnahmenpaket für Ortskerne

Aufgrund des Strukturwandels, angetrieben durch den Onlinehandel, entwickelt die WKNÖ ein Maßnahmenpaket zur Belebung von Ortskernen. Es braucht geeignete betriebliche Konzepte, um Gründer für innerörtliche Standorte zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Land NÖ wird ein Beratungsschwerpunkt entwickelt, der die rechtlich-technische Realisierbarkeit von Innenstadtprojekten begleitet.

Danninger betont Zusammenarbeit

Niederösterreichs Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger betonte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Land und Wirtschaftskammer Niederösterreich zum Wohle der Wirtschaftstreibenden: „Die enge Zusammenarbeit zwischen Land und Wirtschaftskammer Niederösterreich unter anderem beim gemeinsamen Konjunkturprogramm hat dazu beigetragen, dass unsere Wirtschaft besser durch die Corona-Krise gekommen ist als viele andere Regionen Europas. Unser Wirtschaftsstandort hat dabei seine Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt und das wird uns auch bei den aktuellen Herausforderungen gelingen. Die Wirtschaft braucht weiterhin unsere Unterstützung, dazu sind viele der heute im Wirtschaftsparlament beschlossenen Anträge wertvolle Beiträge.“

Steuerliche Erleichterungen und weniger Bürokratie

Außerdem wurde ein Antrag beschlossen, der sich für eine Senkung der Körperschaftssteuer, des Einkommens- und Lohnsteuertarifs, eine Erhöhung des steuerlichen Gewinn-Grundfreibetrags und eine begünstigte Mitarbeitererfolgsprämie einsetzt. Ersatzlos gestrichen werden sollen Rechtsgeschäftsgebühren und Mindestkörperschaftssteuer. Neben Entbürokratisierungsschritten setzt sich das Wirtschaftsparlament für die Wiedereinführung der Bildungsprämie und mehr Fairness in der öffentlichen Auftragsvergabe ein.

Das könnte Sie auch interessieren

Gruppenfoto

Handelsabkommen Mercosur: „Blockade schadet (nieder)österreichischem Wirtschaftsstandort massiv“

Die Vorteile eines Handelsabkommens mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay sind zahlreich. „Es wäre fahrlässig und unverantwortlich für den Wirtschaftsstandort, diese Chancen nicht zu nutzen“, betonen Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), und Christian Moser, Vizepräsident der WKNÖ.  mehr

WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

WKNÖ-Wirtschaftsparlament: Präsident Ecker drängt auf Bildungs- statt Schulpflicht und finanzielle Anreize für längeres Arbeiten

Mitarbeitermangel zentrale Herausforderung – WKNÖ-Erfolgsbilanz mit über 200.000 persönlichen Servicekontakten im letzten Jahr – Für Landeshauptfrau Mikl-Leitner ist die enge Partnerschaft zwischen Land und Wirtschaft ein Erfolgsfaktor für den blau-gelben Wirtschaftsstandort mehr

.

Muttertag: Danke sagen mit Produkten des niederösterreichischen Fachhandels und der NÖ Floristen

Blumen, Süßigkeiten, Kosmetika: 50 Euro wollen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher heuer im Durchschnitt für Muttertags-Geschenke ausgeben. Insgesamt kann Niederösterreichs Wirtschaft mit rund 42 Millionen Euro rechnen. Bei Blumen liegen heuer Pastelltöne besonders im Trend.  mehr