th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKNÖ-Präsident Ecker: „Wichtige Hilfen für unsere Unternehmen“

Umsatzersatz für indirekt betroffene Betriebe schon dringend erwartet – bei Schließungen bis Ostern „noch nicht das letzte Wort gesprochen“

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Als „von den Unternehmen schon dringend erwartete Unterstützung“ begrüßt Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), den nunmehr auch für indirekt vom Lockdown betroffene Betriebe möglichen Umsatzersatz. „Mit diesem ausgebauten Umsatzersatz, dem ab heute beantragbaren Ausfallsbonus, sowie den EU-rechtlich nun möglichen Direktzuschüssen von bis zu 1,8 Millionen statt bisher 800.000 Euro und der Erhöhung der Grenzen beim Verlustausgleich von drei auf zehn Millionen Euro haben wir damit wichtige Hilfen, die unsere Unternehmen dringend brauchen.“ 

Ganz entscheidend ist für Ecker, dass nunmehr auch indirekt vom Lockdown betroffene Unternehmen – also Betriebe, die selbst nicht schließen mussten, aber, zum Beispiel als Zulieferer für die Gastronomie, von der Schließung anderer Unternehmen betroffen sind – einen Umsatzersatz erhalten. „Wichtig bei allen diesen Hilfen ist, dass die Gelder rasch bei den Unternehmen ankommen“, betont der WKNÖ-Präsident. 

Zugleich drängt Ecker auf weitere Öffnungsschritte noch im März. „Mit den nunmehr ausgebauten Teststrategien und Sicherheitsmaßnahmen haben wir dafür die notwendigen Grundlagen geschaffen“, so Ecker. „Unsere Unternehmen brauchen eine Perspektive. Ich sehe bei den in den Raum gestellten Schließungen bis Ostern noch nicht das letzte Wort gesprochen.“ Die Devise lautet: Mehr Testen, schneller Impfen.

Das könnte Sie auch interessieren

Peter Parycek, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, AMS-Landesgeschäftsführer Sven Hergovich, Landesrat Jochen Danninger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Martin Eichtinger, WKNÖ-Vizepräsident Thomas Salzer und AKNÖ-Präsident Markus Wieser

„Wirtschaft und Arbeit im Dialog“ setzt auf digitale Bildungsdrehscheibe im Haus der Digitalisierung

LH Mikl-Leitner: „Aus- und Weiterbildung bleiben auch nach der Corona-Krise ein zentrales Thema für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Niederösterreich“ mehr

Frau die geschäftlich telefoniert

„Bitte lächeln!“: Tipps und Tricks fürs Telefonieren

Der erste Eindruck zählt! Dieser entsteht oft schon beim Telefonieren. Zwei Expertinnen aus Niederösterreich verraten ihre Tipps für mehr Erfolg am anderen Ende der Leitung. mehr