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WKNÖ-Präsident Ecker zum Umsatzersatz: „Dringend nötige Unterstützung erreicht“

Fairer Ausgleich auch für indirekt vom Lockdown betroffene Unternehmen gefordert – „rasch und möglichst unbürokratisch“ 

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Vom derzeitigen Lockdown betroffene Unternehmen wie etwa in der Gastronomie können ab heute eine Ausgleichszahlung von 80 Prozent des Umsatzes bis zu einer Maximalhöhe von 800.000 Euro beantragen.

„Wir haben damit eine dringend notwendige und effiziente Unterstützung für die betroffenen Unternehmen erreicht“, so Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ). „Besonders positiv ist die auf kurzem Weg mögliche Beantragung über FinanzOnline, die ab heute Nachmittag möglich ist.“ Laut Finanzminister Gernot Blümel sollen die Gelder innerhalb von 14 Tagen bei den betroffenen Unternehmen landen. 

Jetzt dringend gefordert sind für Ecker nun auch entsprechende Ausgleichszahlungen für jene Unternehmen, die derzeit zwar nicht behördlich geschlossen wurden, von den Schließungen aber trotzdem massiv betroffen sind – wie beispielsweise Zulieferbetriebe für die Gastronomie.

„Wir müssen die Auswirkungen der Schließungen auf unsere Unternehmen in voller Breite sehen. Denn unsere Wirtschaft ist weit über die Schließungen hinaus betroffen“, so Ecker. „Auch für diese Unternehmen braucht es einen fairen Ausgleich – und zwar rasch und möglichst unbürokratisch.“

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